Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 5
Stimmen: 1


Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: Fear Factory - Transgression

Veröffentlicht am Dienstag 25 Oktober 2005 17:57:31 von madrebel
Als vor einem Jahr "Fear Factory" mit "Archetype" ihr neues Album rausbrachten, war die Metalgemeinde wieder beruhigt. Eine der innovativsten und besten Metalbands der 90er war zurück und wollte es nochmal wissen.












Fear Factory - Transgression


1. 540,000 Degrees Fahrenheit
2. Transgression
3. Spinal Compression
4. Contagion
5. Empty Vision
6. Echo of My Scream
7. Supernova
8. New Promise
9. I will follow
10. Millennium
11. Moment of Impact
12. Slave Labour
13. Cyberwaste
14. Drones


Roadrunner Records


Burton C. Bell - Gesang
Christian Olde Wolbers - Gitarre
Byron Stroud - Bass
Raymond Herrera - Schlagzeug



Als vor einem Jahr "Fear Factory" mit "Archetype" ihr neues Album rausbrachten, war die Metalgemeinde wieder beruhigt. Eine der innovativsten und besten Metalbands der 90er war zurück und wollte es nochmal wissen.
Nun ist mit "Transgression" das Nachfolgealbum da, tja, was soll ich sagen? Ich bin irgendwie hin und hergerissen dazwischen zu sagen, mittelschwere Enttäuschung oder aber ein Beginn eines neuen Weges. Nun, wer weiss was die Zukunft bringt.
Jedenfalls begegnet hier einem die Angstfabrik melodisch, eingängig und poppig wie nie zuvor. Unter anderem ist "Echo of my Scream" ein solches Beispiel. Melodisch, düster, in keinster Weise brutal, sondern zeitweise sogar sehr melamcholisch. Langweilig in keinster Weise und zeigt die Jungs von einer völlig anderen Seite.
Dies ist bei den anderen Stücken auch nicht so anders. Zwar wird hier und da noch gut Gummi gegeben,"540,000 Degrees Fahrenheit" oder "Spinal Compression" sind da nur zwei Beispiele. Aber von alten Glanztaten ist man weit entfernt. Man mag enttäuscht sein und das auch zu Recht, weil man von den Jungs doch einen eheranderen Sound gewohnt ist. Sollte dies jedoch die neue Richtung sein, sollte man es akzeptieren. Schlecht ist das ganze nicht, ungewohnt auf jeden Fall und man kann auch enntäuscht sein.
"Supernova" beispielsweise wäre ein Stück, was ich mir auch gut im Radio vorstellen könnte. Wie man es dreht und wendet, man hat ein eher zwiespältiges Gefühl bei diesem Album. Wirklich schlecht ist es nicht,aber auch nicht der erwartet Hammer. Warten wir einfach mal ab was die Zukunft bei den Jungs bringen wird. Für Überraschungen war man ja bei "Faéar Factory" immer bekannt. Viellecht sollte man auch "Transgression" als Überraschung sehen. br> Abgerundet wird das ganze noch durch zwei Coverversionen, einmal "I will follow" von "U2" und "Millenium" von "Killing Joke". Sind beides ganz nette Cover geworden. Dazu gibt es noch 3 Livenummern. Also, doch das eine oder andere Schmankerl dabei.
Fazit: Ein zwiespältiges Album, was man durchaus mehrere Male rotieren lassen sollte.

madrebel


Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!