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CD Review: Fate - V

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Veröffentlicht am Dienstag 04 Juli 2006 19:11:22 von madrebel
Dieser Artikel wurde von Redtotem mitgeteilt
Die dänische Hard Rock Band Fate hat sich entschlossen wieder einmal einen Longplayer aufzunehmen. In den Achtzigern hatte die Band einige Achtungserfolge zu verzeichnen. Jetzt wollen es Fate noch einmal probieren.

Fate – V

1. Butterfly
2. Heavens Crying Too
3. Everything About You
4. Ecstasy
5. Nobody Loves You The Way I Do
6. Burned Child
7. I ll Get By
8. Life
9. Fate
10. Memories Won t Die
11. Toxic


MTM Music/spv

Line Up
Per Johansson (v)
Peter Steinecke (b)
Soren Hoff (g)
Micke Kvist (d)

Die Band ist im alten Line Up bis auf den Drummer Micke Kvist, den haben sich Fate neu an Bord geholt. Los geht das Album mit „Butterfly“ das irgendwie krampfhaft versucht hart zu wirken. Doch dieser Track verliert sich total in Eintönigkeit. „Heavens Crying Too“ ist dafür ein recht gelungener Hard Rocker, der hier und da sogar etwas progressiv rüber kommt. Mit „Everything About You“ wird es sehr bekannt. Nicht der Song selbst, der Text ist so banal, der kann nur von Fate kommen. Es ist das markante Gitarrenriff, das jeder schon einmal gehört hat. Geklaut wurde von Santa Esmeralda und dem Song „Don t Let Me Be Missunderstood“ und das nicht einmal gut.
Mit dem darauffolgenden „Ecsatsy“ wird es nicht besser. Zwar sind die Gitarrenriffs catchy ausgefallen, aber der nervige Background Gesang ist nur störend und hört sich wie ein Kinderchor an.

Die nächsten drei Titel sind so unspektakulär und schlecht, dass man sofort weiter drückt. Mit „Life“ gibt es eine Ballade die möglicherweise den typischen achtziger Jahre AOR Schnulzen Tribut zollen soll. Ist recht ordentlich gemacht, wenn Sänger Per Johansson die hohen Töne lassen würde und auch hier gibt es wieder den nervigen Background Gesang.
Der einzig wirklich gute Hard Rock Track ist „Fate“. Hier kommt der Gesang richtig fett und der gute Song wird abgerundet von einem recht ordentlichem Gitarrensolo. „Memories Won’t Die" ist auch ein solider Rocker, der zu gefallen weiß. Besonders der eingängige Refrain macht Spaß, weil man ihn ganz gut mitsingen kann.

Ich weiß nicht, ob man dieses Album wirklich braucht. Für den geneigten AOR und Melodic Rock Hörer ist hier und da ein Song dabei, aber sonst ist alles nur schwach. Eigentlich hätten Fate es besser lassen sollen, dann wäre die Band vielleicht dem ein oder anderen in guter Erinnerung geblieben. Mit „V“ wird das nie klappen, denn dafür ist dieses Album viel zu schlecht ausgefallen.


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