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CD Review: Far Beyond - An Angels Requiem

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Veröffentlicht am Dienstag 19 April 2005 00:08:10 von madrebel
Wenn der Fluch der bösen Fee bei Dornröschen keine Chance hatte, diese CD dürfte der ideale akustische Fluchersatz sein.










Far Beyond - An Angels Requiem


The Gate
A Kingdoms Lost Beauty
The Ancient Realms
An Angels Requiem
Bleeding Rose
Dream in Beautiful Slumber
Mournfull Abyss
Tribute to Resurrection
Prophecy of Salvation
Forgotten Past


Source of Deluge


Eugen Dodenhöft – Gitarre,Bass,Programmierung,Vocals etc…


Ein Soloprojekt mal wieder. Oh, und das mal wieder im Stile des Black Metal. Düster klingt es, atmosphärisch. Und natürlich bollert der Drumcomputer brav programmiert im Hintergrund. Und die Musik. Dunkel und so abgrundtief böse, das man meint die Hölle würde sich öffnen. Das sind, nein das ist „Far Beyond“. Insgesamt geht das ganze über fast 55 Minuten und nach dieser Stunde gequälter Langeweile weiß man nicht, ob man sich eine Tasse Kaffee, um wachzuwerden, oder sich direkt pennen legen soll, um von dunklen Schlachten, ehrenwerten Königen, holden Jungfern auf fernen Kastellen und großen Heldentaten träumen soll, die einem sonst nur in AD&D, oder sonstigen Rollenspielen vorbehalten sind.
Klar, wenn man ehrlich ist, muss man dem Mann doch Respekt zollen, dafür, dass er es geschafft hat, dieses Album alleine einzuspielen. Ist ja auch nicht unbedingt einfach. Trotzdem strotzt dieses Album nur so vor Langeweile. Die Keyboards klimpern nur so vor sich hin, die Gitarre brutzelt gelangweilt vor sich hin und auch der düstere Rachenkatarrh ähnliche Gesang wirkt auf Dauer sehr monoton und einschläfernd. Der Silberling klingt so was von dermaßen nach musikalischem Valium, dass man gar nicht umhin kommt, irgendwann einzuschlafen. Wenn der Fluch der bösen Fee bei Dornröschen keine Chance hatte, diese CD dürfte der ideale akustische Fluchersatz sein.
So, und ich geh mir jetzt einen Kaffee kochen.

madrebel


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