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CD Review: Facebreaker - Bloodred Hell

Veröffentlicht am Sonntag 18 April 2004 13:21:29 von maximillian_graves
Schweden Death mit mächtig viel Groove und richtig geilen Drums. Besungen wird das ganze von Roberth Karlsson oder auch „Dread“ genannt, welcher einst bei "Edge of Sanity" den Fronter mimte.













Trackliste:
1. The Demon
2. Cursed
3. Human Spoil
4. Command Of The Dark
5. Hater
6. Total Wasteland
7. Bloodred Hell
8. Crushed
9. Hell Is Coming Closer
10. Bringer Of Death
11. Bleed

Erschienen 2004 bei Rage Of Achilles

Line-Up:
Roberth Karlsson – Vocals
Jonas Magnusson – Bass & Backing Vocals
Mika Lagren – Lead Guitar
Janne Ivarsson – Guitar
Mikael Washolm - Drums

Es scheint als wenn der Schweden Death im Sinne von Entombed und Dismember eine kleine Wiedergeburt erleben darf, und so verwundert es keinen das zum Beispiel die neue Dismember in Schwedens Metalladen No.1 auf dem Verkaufsplatz No.1 gelandet ist. Auf jeden Fall war dies Grund genug für den Ex-Edge of Sanity Fronter Roberth Karlsson eine eigene Band zu gründen, die in genau in dieser Tonlage die Seiten zupft.
Herausgekommen ist dabei "Facebreaker" und mit ihrem Debüt "Bloodred Hell", sind sie auf dem richtigen Weg den alten Bands vielleicht doch noch einmal die Show zu stehlen. Schon nach dem ersten Song wird klar, das die größte Stärke dieser Band in den verdammt wuchtigen und groovenden Mid-Tempo Passagen steckt und man folglich mit dieser CD kein reines Death Metal Brett erhält. Lediglich "Total Wasteland" fällt in die Kategorie "Non Stop" knüppeln bis der Arzt kommt, ist aber eine feine Nummer die man gerne noch ein drittes oder viertes mal hören möchte. „Cursed” oder “Hell Is Coming Closer” sind daneben auch noch mal fette Songs die ordentlich reinhauen und dank den Core-Einflüssen in dieser Musik auf keinen Fall Altbacken klingen, was die alten Schweden Fans etwas stört, von den jüngeren unter uns aber mit Sicherheit sehr positiv aufgenommen wird!
Zum Schluss muss ich auch noch einmal die Produktion dieses Albums hervorheben, da diese wirklich schön breit im Sound gelungen ist und ordentlich aus den Lautsprechern schallt, wenn dies auch nicht ganz über den ein oder anderen schwächeren Song auf dieser Scheibe hinweg täuschen kann.

Fans von melodischem Death Metal mit einer fetten Portion Groove/Core, werden hier nicht enttäuscht werden. "Bloodred Hell" ist ein gutes Album geworden von einer Band die mit diesem Release sicherlich noch nicht an ein Album wie die neue (oder alten) Dismember herankommt, aber wenn man diese bereits hat, sollte man Facebreaker auf jeden Fall einmal antesten.

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