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CD Review: FREEDOM CALL - ETERNITY

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Veröffentlicht am Montag 10 Juni 2002 20:37:47 von madrebel
Im Allgemeinen ist dies eine sehr gelungene Platte, die es auf jeden Fall zu kaufen lohnt.

by NetGuerilla

Freedom Call hatte ich ja schon in Düsseldorf bei Blind Guardian gesehen, aber hat mich auch nicht sonderlich beeindruckt. Hörte sich ganz nett an, Powermetal halt! Jetzt bekomme ich diese Promo-CD an die Finger, und ich muss schon sagen, allein das erste Lied hinterließ echt Eindruck.
Ich lege also die CD in meinen Rechner ein, und 20 Sek. später stand ich bangend dahinter. Man wird als allererstes ziemlich an „Rhapsody“ erinnert. Beim ersten Lied „Metal Invasion“ kommen zuerst hymnische Chöre und dann legen die Jungs richtig los. Knallige Powermetal Riffs, eingängige Melodien, die man schon nach einem Chorus mitsingen kann, und das beste, unterstrichen wird das ganze von „Stakkato Geigen“.(WAS SIND DENN DAS ??? Red. )Voll geil!
Das zweite dieser Platte heißt „Flying High“ und genau so geht das ab.
Das einzige was einem dabei einfällt, ist sofort anzufangen zu bangen.(SCHON WIEDER ?Red).
Sehr melodiös geht es weiter, bei „Ages of Power“. Auch hier wird man sofort mitgerissen von schnellen Riffs und netter Melodie.
Was mich jetzt schon stört, ist das sich viele Lieder gleich, oder zumindest ähnlich, anhören. Die Stimme von Sänger Chris Bay erinnert mich auch irgendwie an eine Mischung aus „Helloween“ und „Stratovarius“. Was mir allerdings sehr gut gefällt ist, das die Platte auch mal relativ düstere Parts dabei hat. Beim fünften Lied „Bleeding Heart“ wird es, wie der Titel schon verrät, etwas ruhiger. Auch nett Spanische Gitarre anstatt Solo. Wie bei fast allen Liedern ist dieses auch von einem tollen digitalen Orchester unterstrichen.
Bei „Warriors“ wird es dann noch mal richtig hymnisch. Normalerweise neige ich dazu zu sagen, dass Lieder die „Warriors“ heißen, immer etwas abgestanden sind. Aber dieses Exemplar kann man sich schon gut anhören. Wieder Chöre im Hintergrund.
„The Eyes of the World” beginnt erst mal mit Fanfaren, und dann geht’s los, Speed und Melodie gemischt, Genial!
„Bei Flame in the Night“ wird man im ersten Moment unweigerlich ans Mittelalter erinnert, für ungefähr 5 Sek. Da war der Spaß auch schon vorbei. Meiner Meinung nach, zu langsam.
„Land of Light“ ist da schon besser. Erinnert mich sehr stark an „Europe`s-Final Countdown“ aber kommt trotzdem gut!
„Island of Dreams“ geht dann noch mal richtig ab. Klasse Melodie und Fanfaren im Hintergrund. Leider habe ich immer das Gefühl, das alles schon mal gehört zu haben. Das letzte Lied, „Turn back time“ ist noch mal richtig ruhig, aber sehr schön..
Im Allgemeinen ist dies eine sehr gelungene Platte, die es auf jeden Fall zu kaufen lohnt. Die Texte sind nicht ganz so stupide wie bei „Rhapsody“, aber ähnlich.
Leider ist all dies nichts neues mehr, Powermetal, der nixhts wirklich neues bringt. Ich denke trotzdem, nicht nur Powermetal Fans werden begeistert sein. „Freedom Call“ können sich mit dieser Platte allemal blicken lassen!!!
Tracklist:
1) Metal Invasion


2) Flying High
3) Ages of Power
Dan 4) The Spell
5) Bleeding Heart
6) Warriors
7) The Eyes of the World
8) Flame in the Night
9) Land of Light
10) Island of Dreams
11) Turn back Time

Freedom Call are:
Chris Bay - Guitars, Vocals
Ilker Ersin - Bass
Cede Dupont - Guitars
Dan Zimmermann - Drums

NETGUERILLA


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