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VID/DVD Review: FORCE OF EVIL - Evil Comes…Alive (DVD)

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Veröffentlicht am Mittwoch 26 Mai 2004 08:26:56 von Zombie_Gecko
phpnuke.gifZumindest den Status als eine der unkonventionellsten DVD-Veröffentlichungen hat diese DVD sicher. Aber auch musikalisch kann die Band aus Mercyful Fate-, King Diamond- und Ironfire-Membern durchaus punkten…








01. The Calling
02. Demonized
03. Fountain Of Grace
04. Mindbreaker
05. Eye Of The Storm
06. Curse Of The Pharaons
07. Eternity
08. Hell On Earth
09. Samhain
10. Death Comes Crawling
11. Evil

(65 min)


DVD-Extras:
- DTS und Dolby Digital 5.1 Sound
- 2 zusätzliche Clips vom Konzert in Cleveland
- Promo-Video
- Biography
- Image Gallery


2004 Ecsapi New Media (www.escapi.com)



Line-Up:
Martin Steene - Vocals
Hank Shermann - Guitars
Michael Denner - Guitars
Hai Patino - Bass
Bjarne T. Holm - Drums

www.forceofevil.net



Discographie:
Force Of Evil (2003)
Evil Comes…Alive (DVD) (2004)



Selbst für ein All-Star-Project wie Force Of Evil mit den beiden Mercyful Fate-Gitarristen Hank Shermann und Michael Denner, der King Diamond- / Mercyful Fate-Rhythmussektion Hal Patino und Bjarne T. Holm und dem Ironfire-Sänger Martin Steene ist ein solcher Release ungewöhnlich. Immerhin hatte man bei dem Konzert in Stockholm nicht nur erst ein Album veröffentlicht, sondern spielte auch gerade mal die zweite Show, noch dazu vor einem Publikum, dem die CD nicht einmal bekannt war! Mehr oder weniger überraschenderweise merkt man das der DVD nicht an, was aber aufgrund der Erfahrung der Musiker nicht übermässig verwunderlich ist, absolvierte doch die Saitenfraktion schon u. a. ca. 400 Gigs zusammen. Was Sound, Bild (erfreulich un-hektisch geschnitten) und Songmaterial betrifft, gibt es ebenfalls nichts zu mäkeln. Allein aufgrund des Line-Ups ist die Zielgruppe klar definiert, und jeder Fan klassischen Heavy Metals dürfte an den 11 Songs seine Freude haben, wenngleich Force Of Evil natürlich nicht gerade innovativ zu Werke gehen! Ist aber nicht weiter tragisch, den erstens merkt man den Musikern den Spaß an und zweitens rockt das Force Of Evil-Material immer noch um Klassen besser als die zwanzigste Helloween-Clone-Combo aus Italien oder Skandinavien. Wer auf die regulären Bands der Mitglieder abfährt findet an dem Material sicher Gefallen, zumal Sänger Martin zwar unspektakulärer, dafür aber weniger anstrengend als der King singt, und die Saitenfraktion ist eh über jeden Zweifel erhaben.
Weniger überzeugend ist da das Bonusmaterial: die beiden Interviews sind recht nett und relativ informativ, die Biographie geht in Ordnung und die Image Gallery zeigt Bilder aus dem Konzert, auch wenn man sich fragen muß, wer das braucht. Zusätzlich gibt es noch zwei Clips von der ersten Show, wobei mit „Misery Man“ wenigstens noch ein zusätzlicher Song enthalten ist, aber beide Songs wurden von einer in der Halle fest installierten Kamera aufgenommen, die zusätzlich noch eine sagen wir bescheidene Qualität abliefert, zumindest der Sound geht aber halbwegs in Ordnung. Die Studio-Szenen sind selbst beim ersten Anschauen nur leidlich interessant und nicht übermässig informativ.

Unterm Strich ist „Evil Comes…Alive“ besser als man es den Umständen nach erwartet, aber wo Sinn und Zweck solcher Veröffentlichungen sind muß man sich schon fragen! Fans von klassischem Metal machen aber nicht viel verkehrt wenn sie die DVD irgendwo günstig finden.

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