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Zur Meinung von Amazon

CD Review: FORCE OF EVIL – Force of Evil

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Veröffentlicht am Donnerstag 29 Januar 2004 19:15:51 von vampires_angel
Klassischer Metal durch und durch...












1. Dawn of Dominion
2. Hell on Earth
3. Mindbreaker
4. Eye of the Storm
5. Misery Man
6. Samhain
7. The Calling
8. Fountain of Grace
9. Under the Blade
10. Demonized
11. Eternity

Line up: Martin Steene – Vocals
Michael Denner – Leadguitar
Hank Shermann – Leadguitar
Hal Patino – Bass
Bjarne T. Holm – Drums

(47:56min)

2004 Escapi New Media
www.forceofevil.net

Mag jemand so richtigen guten, alten Metal? Dann seid Ihr bei Force of Evil genau richtig. Schon das Line Up zeigt, das hier keine Unbekannten am Werk sind. Wer Mercyful Fate, King Diamond oder Ironfire kennt, dem dürften die oben stehenden Namen ein Begriff sein.

Ich muss gestehen, beim ersten Durchhören war ich wenig begeistert, denn es gibt ja wahrlich genug von klassischem Metal. Aber wie es so oft geschieht, man erkennt den Unterschied im Detail. Und der ist gewaltig. Nicht nur die Produktion ist erstaunlich gut, auch das, was da aus den Boxen schallt.

Gut, das Intro kann man außer Acht lassen, da nicht viel passiert. Aber dann geht es fett los. Bei „ Hell on Earth“ werden einem schon zu Beginn absolut geile Riffs um die Ohren gehauen. Mir fällt nicht mehr ein als: Genial!!! Und, ich will mehr von dem geilen Zeug. Wie das Glück so spielt, ich bekomme mehr. Mit „“Misery Man“, „The Calling“ oder „Under the Blade“.

Etwas ruhiger (und das ist sehr, sehr relativ) gestalten sich „Eye of the Storm“ oder „Samhain“. Aber es nimmt sich wirklich nicht viel, wenn man mit den anderen Songs vergleicht. Immer vorhanden sind geile Riffs.

Mehr lässt sich einfach nicht schreiben, außer:
Wer mal wieder eine rattenscharfe Metal-Scheibe haben will, sollte echt zu Force of Evil greifen. Zumindest hat es mich nach mehreren Durchläufen einfach mehr als überzeugt, dass es auch noch richtig geilen klassischen Metal geben kann, der nicht schon „100 Jahre“ alt ist.

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