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CD Review: FLESHCRAWL - Made Of Flesh

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Veröffentlicht am Sonntag 07 März 2004 22:36:42 von zombie_gecko
Wo liegt das südlichste schwedische Dorf? In Süddeutschland! Aufgenommen wurde “Made Of Flesh” in Schweden, aber dieses Album dürfte etlichen Elchjägern den Arsch auf Grundeis gehen lassen…




01. Beneath A Dying Sun
02. Made Of Flesh
03. Scourge Of The Bleeding Haunted
04. Into The Depths Of No Return
05. Flesh Bloody Flesh
06. Forged In Blood
07. Damned In Fire
08. Demons Of The Dead
09. Carnal Devourment
10. When Life Surrenders

(40:38 min)


2004 Metal Blade Records (www.metalblade.de)


Line Up:
Sven Gross – Vocals
Mike Hanus – Guitar
Bastian Herzog – Drums
Oliver Grbavac – Guitar
Tobias Schick - Bass

www.fleshcrawl.de



Discographie:
Descend Into The Absurd (1992)
Impurity (1993)
Bloodsoul (1996)
Bloodred Massacre (1997)
As Blood Rains From The Sky – We Walk The Path Of Endless Fire (2000)
Soulskinner (2001)
Made Of Flesh (2004)



Schon beim eher schleppenden Opener “Beneath A Dying Sun” (auch als Download auf der Homepage) wird klar: hier kommt was großes auf einen zu! Beim nachfolgenden „Made Of Flesh“ geht dann so heftig die Post ab, dass jedem Elch der Bast vom Geweih geblasen wird, und spätestens jetzt ist klar: dieses Album ist ein gewaltiger Tritt in den Allerwertesten! Aufgenommen hat man im Studio Underground, was vielleicht den Original-Schweden-Sound zum Teil erklären mag, aber der süddeutsche Fünfer muss auch schwedisches Blut in den Adern haben! Besser bekommen es Dismember und Konsorten auch nicht hin, melodiösen und doch rauen Death Metal zu spielen. Das ebenfalls sehr flotte „Scourge Of The Bleeding Haunted“ erinnert - abgesehen vom Gesang – sogar ansatzweise an Dissection, und „Into The Depths Of No Return“ eine musikalische Dampfwalze, die alles überrollt, mit einem einfach geilen Refrain. Wer auf der Tour mit Six Feet Under „Flesh Bloody Flesh“ gehört hat, dem brauche ich die Wirkung dieses Killersongs mit dem „Gröhl-mich“-Refrain auf die Nackenmuskeln wohl nicht zu beschreiben. Möchte nicht wissen, wie viele Nackenwirbel in den nächsten Jahren bei diesem Song daran glauben müssen! Ähnliches gilt für das Hochgeschwindigkeitsgeschoß „Damned In Fire“, und da sich auch der Rest der Songs nicht hinter den bereits erwähnten zu verstecken braucht, erkläre ich „Made Of Flesh“ zum Pflichtkauf für Elchtod-Fans!
„Made Of Flesh“ hat die letzte Woche fast unter Dauerrotation verbracht und das neue Dismember-Werk „Where Ironcrosses Grow“ auf Anhieb verdrängt! Und so gut mir das neue Dismember-Album gefällt – gegen diesen Nackenbrecher sehen Dismember alt aus!
KRACHER!!!

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