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CD Review: FJOERGYN - Ernte Im Herbst

Veröffentlicht am Dienstag 26 April 2005 23:17:20 von madrebel
“Fjoergyn”, eine Bezeichnung aus der nordischen Mythologie, bzw. der isländischen die Bezeichnung für die Erdenmutter, gab diesem Projekt dem Namen.










FJOERGYN - Ernte Im Herbst


Monolog der Natur
Vom Tod der Träume
Fjoergyn
Der Tag der Wölfe
Des Winters Schmach
Wenn Stürme ruhen
Abendwache
Veritas Dolet
Ernte im Herbst
Requiem


Black Attack


Stephan L. - Keyboard, Schlagzeugprogrammierung, Gitarre, Gesang
Andreas T. – Bass


Wo man als allererstes wieder an eine der zahllosen Black Metal Huldigungsscheiben für Natur und Heimat denkt, sind „Fjoergyn“ eine ganz andere Liga. Thematisch behandelt die CD erstmal die Natur und die Erlösung vom Virus „Homo Sapiens“, der ein Fehler der Natur darstellt. Dieses klingt glücklicherweise selten plakativ, sondern äußerst atmosphärisch und majestätisch. Ja, sogar äußerst melodisch und es wirkt auf den Hörer wie aus einem Guß. Musikalisch sind durchaus Parallelen zu „Falkenbach“ oder „Empyrium“ zu erkennen, ohne diese blind zu kopieren.
Black Metal als Bezeichnung zu nehmen, wäre zu einfach, aber Einflüsse dessen sind durchaus vorhanden, allerdings könnte man auch einige Einflüsse Filmmusik und Pagan Metal ausmachen.
Interessant anzuhören ist das Material des thüringischen Duos auf jeden Fall, denn man merkt, dass sich hier wirklich viel Mühe gegeben wurde. Teilweise hat „Ernte im Herbst“ schon was Episches und könnte durchaus rasch seine Anhängerschaft finden.
Das Album in Einzelheiten zu beschreiben, erscheint in vielerlei Hinsicht allerdings beinahe unmöglich, da dieses Werk am besten funktioniert, wenn man es komplett hört. Jedoch erfordert es Zeit und Konzentration, den ein Album zum nebenher hören ist es definitiv nicht. Dafür ist es viel zu vielschichtig und anspruchsvoll.
Fazit:Ein Werk, was mehrere Chancen verdient hat.

madrebel


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