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CD Review: FIREBALL MINISTRY - The Second Great Awakening

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Veröffentlicht am Montag 03 November 2003 19:43:56 von Zombie_Gecko
Schlafmützen- und Kiffer-Rock`n`Roll. Audiobalsam für Schlafgestörte. Oder wie auch immer…










01. The Second Great Awakening (Intro)
02. King
03. The Sinner
04. Master Of None
05. Daughter Of The Damned
06. Flatline
07. In The Mourning
08. He Who Kills
09. Rollin`On
10. Choker
11. Maidens Of Venus
Bonus-Track:
12. Dark Descend

(46:27 min)


2003 Nuclear Blast Records (www.nuclearblast.de)


Line Up:
Reverend James A. Rota - Vocals / Guitar
Emily J. Burton - Guitar
Janis Tanaka - Bass
John Oreshnick - Drums

(www.fireballministry.com)



Où Est Le Rock (1999)
FMEP (2001)
The Second Great Awakening (2003)



So kann man sich täuschen: dem Cover nach zu schließen hatte ich beim neuen Output von Fireball Ministry auf eine deftige Portion arschtretenden Rock`n`Roll getippt. Allerdings musste ich sowohl beim ersten als auch den anderen 10 bis 15 Durchläufen feststellen, dass nur Rock`n`Roll zutrifft. Denn mit arschtreten ist hier nichts – aber auch gar nichts! Musikalisch bzw. technisch ist hier alles im grünen Bereich – aber sowohl der leicht nasale Gesang sowie fehlender Biss lassen die Mischung aus Hardrock, Rock`n`Roll, Grunge und Stoner Rock einfach an einem vorbei plätschern, woran auch die Produktion von Nick Raskulinecz (Foo Fighters) nichts ändern kann. Zwar klingt „The Second…“ schön rau und direkt, aber wenn alle zwölf Songs dermaßen lahmarschig vor sich hin plätschern, kann auch der beste Produzent nichts mehr retten. Wie gesagt – die technischen Qualitäten der vier Herren will ich keinesfalls anzweifeln, und schlecht sind die Songs auf „The Second…“ im Grunde genommen auch nicht. Aber von solchen langsamen Nummern hätten es maximal drei locker getan, wenn der Rest mehr nach vorne abginge. Tut er aber leider nicht, und so fließen alle zwölf Songs der Reihe nach zäh durch die Boxen, und letztendlich ist man froh, wenn das Album vorbei ist! Die einzigen, die auf dieses Album abfahren dürften, sind Freunde holländischer Kräuterpfeifchen – denn dazu eignet sich das Scheibchen sicherlich hervorragend! Wer wirklich rocken will krallt sich lieber die V8 Wankers…

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