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Zur Meinung von Amazon

CD Review: FEAR FACTORY - Hatefiles

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Veröffentlicht am Sonntag 06 April 2003 11:14:23 von Zombie_Gecko
In 10 Jahren Bandgeschichte hat sich einiges bisher unveröffentlichtes angesammelt – das gibt`s jetzt zum Abschluß!









01. Terminate (previously unreleased)
02. Frequency
03. Demolition Racer
04. Machine Debaser
05. Invisible Wounds (The Suture Mix)
06. Edgecrusher (Urban Assault Mix)
07. Descent (Falling Deeper Mix)
08. Body Hammer (Colin Richardson Mix – previously unreleased))
09. Zero Signal (Colin Richardson Mix – previously unreleased)
10. Resurrection (T.L.A. Biig Rock Mix – previously unreleased)
11. Cars (Numanoid Mix – previously unreleased)
12. Dark Bodies (Demo – previously unreleased)
13. Replica (Live)
14. Cyberdyne
15. Refueled
16. Transgenic


(66:25 min)


2003 Roadrunner Records (www.roadrunnerecords.de)


Fear Factory dürften eine der innovativsten Bands ihrer Zeit gewesen sein, aber auch das hinderte die Band nicht daran, sich nach einer Dekade wegen persönlicher Differenzen aufzulösen. Sozusagen als letzten Gruß veröffentlichen Roadrunner nun eine Compilation aus Songs, die bisher lediglich auf Maxis veröffentlicht wurden, Songs, die bisher nur bei Computerspielen zum Einsatz kamen oder auch unveröffentlichte Songs / Remixes. Somit kann man „Hatefiles“ auf alle Fälle als fanfreundlich bezeichnen, erhält der Käufer doch immerhin 16 „neue“ Songs, ohne sich etwas doppelt kaufen zu müssen (abgesehen von den B-Seiten, die vielleicht der eine oder andere schon hat). Andererseits ist „Hatefiles“ letztendlich auch nur für eben jene Sammler interessant, denn mit den regulären Veröffentlichungen (und da nehme ich jetzt geremixte Alben aus) hat das ganze wenig zu tun, abgesehen vielleicht von der Live-Version von „Replica“. Denn Bereits zu Lebzeiten konnten Fear Factory nicht unbedingt als reine Metal-Band bezeichnet werden, aber auf „Hatefiles“ spielt die Gitarre eine deutlich untergeordnete Rolle, denn vor allem bei den Remixes oder dem abschließenden „Transgenic“ dominieren maschinelle Sounds, wodurch „Hatefiles“ schon fast als Electro-Album mit Metal-Einsprengseln bezeichnet werden müsste. Für reine Metal-Fans ist das ganze also von vorn herein wenig interessant, wer aber auch die digitalisierte Welt von Fear Factory mochte, bekommt immerhin 66 Minuten heftige Sounds für`s Geld. Zwar rocken auch Songs wie „Body Hammer“ oder „Zero Signal“ noch ganz ordentlich, unterm Strich ist „Hatefiles“ aber eher zappelbuden-tauglich als headbang-kompatibel.

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