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CD Review: FARMER BOYS - The Other Side

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Veröffentlicht am Montag 26 Januar 2004 13:45:09 von Zombie_Gecko
Die schwäbischen Kuhtreiber sind zurück. Und haben mit „The Other Side“ ein Album mit jeder Menge Potential am Start, um groß abzuräumen…








01. For The World To Sing
02. Like Jesus Wept
03. Once And For All
04. Where The Sun Never Shines
05. In My Darkest Hour
06. Stay Liker This Forever
07. The Other Side
08. What A Feeling Like
09. Trail Of Tears
10. Home Is Where The Stars Are
11. Get Crucified
Bonustracks:
12. Requiem
13. The Day We Died
14. Immortal

(46:26 min)


2004 Nuclear Blast (www.nuclearblast.de)


Line Up:
Matthias Sayer - Gesang
Alex Scholpp - Gitarre
Dennis Hummel - Keyboards
Toni Ieva - Bass
Till Hartmann - Schlagzeug

www.farmerboys.de



Countrified (1995)
Till The Cow Comes Home (1996)
The World Is Ours (2000)
The Other Side (2004)



Um es vorweg zu nehmen: ich war nie ein großer Freund der Schwaben, und trotz eines Albums wie „The Other Side“ werde ich es auch nicht werden, weil die Musik einfach nicht mein Ding ist. Nichtsdestotrotz muss ich den Farmer Boys sowohl neidlos als auch ehrlich attestieren, ein Bombenalbum eingespielt zu haben. Mit Metal hat das ganze nicht übermäßig viel zu tun, harter Rock oder New Rock ist wohl die treffendere Bezeichnung. Dazu gibt`s dann sphärische Keyboardklänge, den mal harten und mal zarten Gesang von Sänger Matze, ständige Wechsel zwischen ruhigen, poppigen Parts (wie beim Opener) und harten Riffs. Davon hätte man meinetwegen noch mehr auf das Album packen können, denn dann Gefallen die Bauernjungs mir am besten, aber gut… Das haben andere auch schon gemacht, aber was die Klasse von „The Other Side“ ausmacht ist die zweifellos vorhandene Hitdichte, wobei ich mir den Begriff zuckersüße Melodien (wenn auch wohlwollend gemeint) gerade noch verkneifen kann. Songs wie das bereits erwähnte „For The World To Sing“, das darauffolgende „Like Jesus Wept“ (ganz groß!) oder „Home Is Where The Stars Are“, um nur einige zu nennen schreien geradezu nach einer Single- bzw. Videoveröffentlichung. Und um das ganze abzurunden, hat man „The Other Side“ selber aufgenommen und produziert, und der Sound ist schlicht und einfach nur als fett zu bezeichnen. Den Endmix übernahm (wieder) Siggi Bemm in den Hagener Woodhouse Studios.
Passend zum Release werden auch noch die alten Scheiben der Farmer Boys weltweit veröffentlicht, und mit „The Other Side“ haben die Jungs ein Album gemacht, welches den Chartentry problemlos schaffen dürfte und die Farmer Boys groß rausbringen sollte. Wer auf modernen Rock steht, kann „The Other Side“ blind (taub) kaufen!

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