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CD Review: Extrema - Set the World on Fire

Veröffentlicht am Dienstag 28 November 2006 21:45:34 von madrebel

Extrema sind hier in Deutschland relative unbekannt, haben aber in Italien einen richtig hohen Bekanntheitsgrad. Schade dass nur Insider diese Band kennen, die schon seit 20 Jahren durch die Pampa röhrt.











Extrema - Set the World on Fire


01. In Gods Mercy
02. New World Disorder
03. Secong Coming
04. Nature
05. Restless
06. Malice and Dynamite
07. Six, Six, Six Is like Sex, Sex, Sex
08. Stupid White Man
09. Set the World on Fire
10. Free Again 11. The Will to Live
12. Dont Leave Me Alone
13. Carol
14. Ace of Spades


Remedy Records


Gesang -G.L. Perotti
Bass - Mattia BeeGee
Drums - Paolo Crimi
Gitarre - Tommy Massara

Das achte Album der vier Italiener beinhaltet eine Mischung aus Oldschhoolthrash und Neo-Thrash, die als solches recht gut zusammenpassen. Zwar ist manchmal ein wenig Langeweile dabei, denn das eine oder andere erinnert dann doch sehr verdächtig an bekanntere Bands aus dem Genre, was aber nicht bedeutet, dass hier geklaut wurde. Nein, eigenständig ist das ganze schon. Und ganz besonders Frontmann G.L.Perotti hat eine recht coole Stimme, die sehr cool in die Songs passt. Ganz besonders bei der ruhigen Ballade „Free again“ entfaltet sich seine Stimme ganz besonders. Rauh und richtig bluesig. Hat manchmal etwas von Chris Cornell.
Aber auch sonst kann die Scheibe das eine oder andere Schmankerl bieten. „Stupid White Man“, „The Will to live“ oder „Nature“ sind richtig schöne Kracher, die durchaus Potential haben.
Zwar ist das Album streckenweise zugegeben etwas langatmig und manchmal wirkt es auch, wie ein Wiedersehen mit alten bekannten, aber unterm Strich bleibt ein ordentlcihes Album, was es viel krachen lässt und für Undergroundfreaks eine Sammlungsbereicherung darstellt.

madrebel


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