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CD Review: Execrate - Aggressor

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Veröffentlicht am Donnerstag 07 Juli 2005 23:09:30 von madrebel
Seit 1994 gibt es nun „Execrate“ aus dem niederrheinischen Dinslaken und mit „Aggressor“ hat man nun endlich das zweite Album aufgenommen.










Execrate - Aggressor


01. Aphorism
02. Aggressor
03. Sigiriya
04. Revenge
05. Sorrows
06. Damned Creatures
07. Dead Souls Night Part I
08. Dead Souls Night Part II
09. Infected Voice
10. Seek the Monster
11. The Witch and the Seer
12. Minus 5
13. Fisting my Brain


Eigenproduktion


Masae – Vocals
Andy – Vocals/Guitar
Christoph – Guitar
Klaus – Bass
Hansi – Drums


Seit 1994 gibt es nun „Execrate“ aus dem niederrheinischen Dinslaken und mit „Aggressor“ hat man nun endlich das zweite Album aufgenommen.
Nun, hier wird technisch guter Death Metal geboten, der manches Mal aber etwas eintönig wirkt. Insbesondere nach erstmaligem hören. Nach einer gewissen Zeit und mehreren Durchläufen verschwindet das jedoch und man hat hier eine echt kleine Perle aus der Muschel gepult.
Das liegt nicht nur an den geilen Riffs, sondern auch an die derben und brutalen Growls von Frontröhre Masae, die sich stimmlich ziemlich an Rachel von „Sinister“ orientiert, ohne sie blind zu kopieren.
Dreizehn Stücke haben es im Übrigen auf das Album geschafft, und das bei einer Spielzeit von etwas mehr als 41 Minuten. Einige Songs wirken totzalledem etwas monoton und manches Mal wirkt das Drumming etwas zu steril, dies jedoch ändert nichts am positiven Gesamtbild der Scheibe. Ganz besonders „Sigiriya“ und „Seek the Monster“ sind da echte Knaller geworden. Live ist das im Übrigen eine ganze Ecke derber und kraftvoller. Es lohnt sich deswegen, die Truppe auch mal live anzutesten.
„Aggessor“ ist ein durchaus gutes Album geworden, was der geneigte Todesbleifanatiker sich mal zu Gemüte führen sollte. Sollte man haben.

madrebel


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