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CD Review: Evanescence - Fallen

Veröffentlicht am Freitag 02 Mai 2003 14:48:42 von madrebel
Eine Millionen verkaufte Scheiben in den USA, ein Einschlag in die Charts wie ein Vorschlaghammer, und eine Stimme, die schöner nicht sein kann, liefert uns das neueste Ding aus den Staaten.
Evanescence – Fallen


Epic

1. Going Under
2. Bring Me To Life
3. Everybody's Fool
4. My Immortal
5. Haunted
6. Tourniquet
7. Imaginery
8. Taking Over Me
9. Hello
10. My Last Breath
11. Whisper


Eine Millionen verkaufte Scheiben in den USA, ein Einschlag in die Charts wie ein Vorschlaghammer, und eine Stimme, die schöner nicht sein kann, liefert uns das neueste Ding aus den Staaten.
Die Rede eist von „Evanescence“, die einigen schon durch „Bring me to Life“ bekannt sein dürfte ,was derzeit die Musiksender rauf und runter läuft. Und warum ? Zu Recht.
Was hier präsentiert wird ist eine Mischung aus „Lacuna Coil“ und „Within Temptation“, mit einem leichten Schuß „Nu-Metal“. Was die Newcomer hier abliefern ist unbeschreiblich..
Hier wird eine gute Rocknummer nach der anderen präsentiert. Ob es tolle Choräle sind , wie bei „Everybody´s Fool“, düster, melancholische Nummern wie „My Immortal“ und „Whisper“, oder eben in düsterster Manier rockende Stücke wie „My last Breath“ und eben„Bring me to Life“, unterstützt von „12 Stones“ Fronter „Marc McCoy“, die gleichzeitig die aktuelle Single darstellt.

Vom musikalischen her gesehen, gibt es hier nichts, aber auch gar nichts zu meckern. Schöne Gitarrenriffs, die nicht zu hart daherkommen, passend komponierte Piano und Violinenklänge, die die Stücke perfekt untermalen, aber nicht dominieren. Die Harmonie zwischen den Stücken ist hier einfach perfekt.
Gleichzeitig ist Frontsängerin „Amy Lee“ wohl die Entdeckung des Jahres, was weiblichen Gesang betrifft, und sie braucht sich hinter Größen wie „Anneke van Giersbergen“ von „The Gathering“, „Cristina Adriana Chiara Scabbia“ von „Lacuna Coil“, oder „Sharon den Adel" von "Within Temptation" zu verstecken.
„Fallen“, ist eine der wohl besten Düsterrockscheiben der vergangenen Zeit, und es sollte mit dem Teufel zugehen, wenn die christlich orientierten „Evanescence“ sich nicht innerhalb kürzester Zeit eine riesige Fangemeinde erspielen.

Madrebel


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