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Zur Meinung von Amazon

Konzert Review: Europe Hamburg-Fabrik 27.10.2004

Veröffentlicht am Montag 01 November 2004 08:33:47 von madrebel
Dieser Artikel wurde von Lovereaction mitgeteilt
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Hallo Rockers, hier meine Konzerteindrücke von einer der genialsten Melodicrockbands aller Zeiten. Und der ließt sich wie folgt.


Es war Mittwoch der 27.10.2004 gegen 19.30 Uhr als unser Auto den Europe Auftrittsort erreichte. Der Schauplatz an dem ich meine Jugendidole erblicken konnte, war die ehrwürdige Fabrik in Hamburg. Keinem Konzert habe ich freudiger entgegengefiebert als dem Europekonzert, die nach 13 jähriger Auszeit mit ihrem Comebackalbum Start From the Dark ein fulminanntes Comeback hinlegten. Nun war die Frage: Wie wird sich die Band im Jahre 2004 livehaftig schlagen?


Die Halle war sehr gut gefüllt, und schätzungsweise 1300 Leute befanden sich zum Zeitpunkt des Konzertes in der Halle. Als das Warten ein Ende hatte, da die Vorband kurzfristig absagte, und Europe die Bühne enterten war klar, dass an diesem Abend magisches passiert. Der Funke sprang sofort auf das Publikum über, als die Band fulminannt in den Abend einleitete. Joe Tempest charismatisch wie eh und je, immer kommunizierfreudig, poste wie ein Weltmeister durch eine Jahrhundersetlist die jeden Fan zum heulen brachte. Die Band spielt tight wie ein Entenarsch, und John Norum bewies wiedereinmal, dass er zu den besten Gitarristen der Welt gehört.


Bei Rock the night bekam ich fast Angst um die Halle, da die Fans nicht mehr zu bändigen waren. Da wurde gemoscht was dass Zeug hält, gepost bis die Spiegel kaputsprangen haha, Luftgitarre gespielt als wolle mann der neuen Rockstargeneration angehören. Einfach magisch. Bei Carrie sang dass Publikum den kompletten Text mit, und sichtlich gerüht davon bedankte sich die Band bei ihren Fans. Superstition, Cherokee, Seven Doors Hotel, und, und , und. Hits, Hits und nochmals Hits wurden hier mit einer Spielfreude zellebriert dass es mir Angst und Bange um mein Leben wurde. Eins wurde an diesen Abend klar, keine Band, nicht Whitesnake, Mike Tramp oder andere Könner jenes Genres konnten dieses Konzerthighlight dieses Jahr Toppen. Auch die neuen Songs vom Album Start from the dark wurden frenetisch bejubelt. Von Prisinors in Paradise Album wurde hingegen nur dass fantastische Girl from Libanon gespielt. Als nach zwei Stunden dass Publikum mit the Final Countdown in die Nacht entlassen wurde, sah mann wohin mann nur blickte nur überglückliche Gesichter, die garantiert in zwei Jahren wieder da sein werden, wenn es heißt noch ein paar Minuten bis zum finalen Countdown.


Europe kommt bald wieder. We love you all. SEEYA on the next Tour.


PS: Wer die Möglichkeit hat sich die Band noch anzuschauen sollte dies dringends nutzen. Besser geht es nicht.






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