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CD Review: Eternal Majesty - Wounds Of Hatred And Slavery

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Veröffentlicht am Dienstag 05 Dezember 2006 13:45:22 von felix leven
Das Fazit aus 11 Jahren Bandgeschichte sind gerade Mal zwei "Volle Länge" Alben, vielleicht will man mit diesem Album endlich durchstarten. Zeit wäre es ja langsam...












Trackliste:
1. Wounds (Intro)
2. The Return Of Frozen Wind
3. Night Evilness
4. Under Hate Red Star You Born
5. Dont Follow Me
6. Hatred
7. The Last March Of The Crucified
8. Corrupted Shadow
9. Through The Mist
10. Slavery (Outro)

2006 bei Candlelight Records

Line Up:
Navint - Vocals
Martyr - Guitars
Sagoth - Bass
Thorgon – Drums

Eternal Majesty haben sich “Wounds Of Hatred And Slavery” auf keinen Fall irgendwelchen Trends verschrieben und sind beim guten alten Black Metal geblieben, der aber auch schon mal ein paar vordergründige Melodiepassagen beinhalten darf.
Die Produktion ist ebenfalls eher rumpelig als glasklar und so kommen streckenweise schöne kalte nordische (kaum zu glauben, sind aber aus Frankreich) Ergüsse zustande.
Trotz allem hat man es mit den alten Black Metal Einflüssen ein wenig übertrieben und so ist die Langspielrille gespickt mit ausführlichen instrumental, Sound FX, düster Klamauk In-/Outros (nicht nur am Anfang und Ende der Platte), die auf dezente Art sicherlich zur Atmosphäre beitragen könnten, aber bei dieser ordentlichen Portion BM leider völlig ausbremsen. Außerdem kann bei dem ein oder anderen Hörer der Verdacht aufkommen, dass von der hundertsten geplanten Split die zweite Band abgesprungen ist und man so gezwungen war alleine etwas zu machen. Um die Platte voll zu bekommen….

Ich jedenfalls habe am Ende alles was über 10 Sekunden Intro etc. hinausgegangen ist geschnitten und es beim reinen Black Metal belassen. So ist das Ganze eines der besseren BM Scheibchen geworden und macht der Tradition alle Ehre. Ob sich jemand anderes die Arbeit macht, oder sogar gefallen an den Spielereien von Eternal Majesty.

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