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CD Review: Ensiferum - Unsung Heroes

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Veröffentlicht am Montag 03 September 2012 20:36:39 von madrebel

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Ensiferum - Unsung Heroes

1. Symbols
2. In My Sword I Trust
3. Unsung Heroes
4. Burning Leaves
5. Celestial Bond
6. Retribution Shall Be Mine
7. Star Queen (Celestial Bond Part II)
8. Pohjola
9. Last Breath
10. Passion Proof Power

Spinefarm Records

Petri Lindroos - Vocals/Guitar
Markus Toivonen - Guitar/Vocals
Sami Hinkka - Bass/Vocals
Janne Parviainen - Drums
Emmi Silvennoinen - Keyboards/Backing Vocals

Drei Jahre haben sich Ensiferum Zeit gelassen um mit einem neuen Album um die Ecke zu kommen. Und meine Güte. Das warten hat sich echt gelohnt. Denn wenn man echt denkt, die Jungs hätten schon alles gesagt, wird man wahrhaft überrascht. Und so bieten die fünf Finnen mit dem neuen Album „Unsung Heroes“ ein wahrhaft abwechslungsreiches und recht ernsthaftes Album, was unglaublich viel Spaß macht. Die Trademarks der band sind beibehalten worden, allerdings hat sich die Band sehr weiterentwickelt und wagt es sogar, leicht progressive Klänge in ihre Musik zu packen und das klappt wunderbar. Die ausgereiften Melodien nehmen den geneigten Hörer bei jedem Durchlauf mehr und mehr gefangen und sorgen wirklich für Gänsehaut.
Das absolute Highlight stellen „Celestial Blond“ und „Star Queen“ dar, die von einer weiblichen Sopranstimme getragen werden, die alles andere als aufgesetzt wirkt und den Stücken die notwendige Seele verleiht. „Last Breath“ ist ebenfalls ein Song, der jetzt schon ein Klassiker werden könnte, durch die klasse Melodien und dem leicht schrägem balladesken Touch.
Und die Schlußnummer ist mit knappen 17 Minuten nicht nur sehr lang, aber alles andere als weilig.  Nicht nur sehr interessant, sondern auch sehr schön hörbar. Der Sample mit dem Gespräch auf einem deutschen Mittelaltermarkt krönt das ganze dann noch.
Ganz ehrlich. Die Finnen haben es geschafft sich neu zu erfinden, sich selbst treu zu bleiben und den Hörer immer wieder von neuem neugierig zu machen. Ein tolles Album.


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