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CD Review: Ensiferum - Iron

Veröffentlicht am Dienstag 25 Mai 2004 17:05:33 von madrebel
Vor 2 Jahren geschah es, daß eine vollkommen unbekannte finnische Band den schwermetallischen Untergrund in Aufruhr brachte. Das Debütalbum der Finnen „Ensiferum“ schlug ein wie eine Bombe und ließ die Finnen innerhalb kürzester Zeit zu einem der beliebtesten Acts im Underground werden.








Ensiferum – Iron


1.Ferrum Aeternum
2.Iron
3.Sword Chant
4.Mourning Heart –INTERLUDE
5.Tale of Revenge
6.Lost in Despair
7.Slayer of Light
8.Into Battle
9.LAI LAI HEI
10.Tears


Spinefarm Records


Vocals, guitars: Jari Mäenpää
Guitars: Markus Toivonen
Bass: Jukka-Pekka Miettinen
Drums: Oliver Fokin
Keyboards: Meiju Enho


Vor 2 Jahren geschah es, daß eine vollkommen unbekannte finnische Band den schwermetallischen Untergrund in Aufruhr brachte. Das Debütalbum der Finnen „Ensiferum“ schlug ein wie eine Bombe und ließ die Finnen innerhalb kürzester Zeit zu einem der beliebtesten Acts im Underground werden. Dazu kam die Tour mit Finntroll, die auch die grandiosen Livequalitäten des Finnenfünfers mehr als nur eindrucksvoll bestätigte.
Nun hat man mit dem von Flemming Rasmussen produziertem „Iron“ das zweite Album auf die moshende Gemeinde losgelassen und als erstes stellt sich die Frage ob man den Standard halten konnte.
Ja, man konnte. Und es steht dem Debüt in keinster Weise nach. 10 Songs voller Fröhlichkeit, manchmal aber auch etwas melancholisch, aber niemals tieftraurig, sondern immer lebensbejahend. In vielen Liedern spürt man eine Lebensfreude die ihresgleichen sucht und die Stücke zu etwas ganz besonderem macht.
Wenn man in einem Song wie „Into Battle“ schon das wehen des Windes spüren kann, während das Wasser auf das Drachenboot schwappt und die Mannschaft fröhlich die Ruder bewegt, ruhigen Gesang am Lagerfeuer hört, oder auch einfach nur bei Partysongs wie „Tale of Revenge“ oder "Slayer of Light" mitsingen und abmoshen kann, dann weiß man das dieses die richtige Platte ist. Alleine das Intro ist zumindest schon das reinhören wert.
Mit ihrer zweiten Platte ist den jungen Finnen ein weiteres Meisterwerk gelungen, das auch nach dem 30sten Durchlauf nicht langweilt und mit 100%iger Sicherheit ziemlich jeden Viking-Metal Fan überzeugen wird. Und es sollte keinen wundern, wenn dem finnischen Fünfer mit dieser CD der verdiente Durchbruch gelingt.
Ich für meinen Teil gieß mir jetzt noch ein wenig Met in mein Trinkhorn und werde fröhlich mitsingen.
Prädikat: Absolut empfehlenswert !!!

madrebel


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