Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 4
Stimmen: 3


Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: Enemynside - Let the Madness begin

Veröffentlicht am Mittwoch 08 September 2004 13:11:21 von madrebel
Hey, Italien hat auch mal was anderes zu bieten als sogenannten Epic Hollywood Bombastic Movie Metal, oder wie sich das schimpft.








Enemynside – Let the Madness begin


Suddenly mad
Bad Junks
Ex-x-es
In Memory free
Your Enemy inside
Speed killing
Peace of Mud
Unchained
Scars
Hatestone


Temple Of Noize / Frontiers Records


Franceso Cremisini - voc/guitar
Matteo Bellezza - guitar
Alberto Sempreboni - bass
Luca Marini - drums


Hey, Italien hat auch mal was anderes zu bieten als sogenannten Epic Hollywood Bombastic Movie Metal, oder wie sich das schimpft.
Enemynside sind da eine dieser rühmlichen Ausnahmen, die sich der Mischung aus Speed und Thrash Metal verschrieben haben. Zwar ist “Let the Madness begin“ nicht gerade die Neuerfindung des Rades und wirklich eigenständig ist auch das hier nicht, dafür sind die Einflüsse insbesondere deutscher Trashheroen unüberhörbar. Nichtsdestotrotz macht dieser Silberling eine Menge Spaß, der Sänger hat eine richtig geile Stimme und man merkt der ganzen Truppe an, daß sie Spaß an der Musik hat. Also Thrashers da draußen, testet die Burschen mal an.

madrebel


Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!