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CD Review: Endstille - Navigator

Veröffentlicht am Freitag 22 Juli 2005 18:52:37 von madrebel
Longplayer Nummer 4 gibt es nun, von den vielfach umstrittenen und missverstandenen Chaotenvierer aus Kiel, Endstille. Und wieder einmal bieten uns die Jungs das, was sie am besten können.










Endstille - Navigator


1. Ortungssignal
2. I bless you god
3. Navigator
4. Above the vault of heaven
5. Bastard
6. Monotonus II
7. Nameless
8. Let there be heaven
9. Disillusioned victory
10. Endstille (Leichnam)


Twilight Records


Iblis - Propaganda
Mayhemic Destructor - Artillerie
L.Wachtfels - Sturmgeschütz
Cruor - Bombenhagel


Longplayer Nummer 4 gibt es nun, von den vielfach umstrittenen und missverstandenen Chaotenvierer aus Kiel, Endstille. Und wieder einmal bieten uns die Jungs das, was sie am besten können. Schnörkellosen Black Metal, der zwar alle Klischees bedient, aber gleichzeitig rockt ohne Ende. Da rumpelt es, da rappelt es, da wird die Kriegsmaschinerie geölt auf den geneigten Schwarzkittel gehetzt, im Auftrag alles zu zerstören, was nicht niet und nagelfest ist.
Gut, wirklich neues bieten die Jungs nicht,aber was sie machen klingt einfach locker und flockig aus dem Ärmel geschüttelt, wenn man das so über Black metal überhaupt sagen kann. Dazu kommt ein runder und knüppelharter Sound, der wirklich alles wegbläst, wie eine Kanonade aus einer Stalinorgel.
Die Songs haben es auch in sich. Insbesondere der Rausschmeisser „Endstille(Leichnam)“ ist richtig schön düster. Aber auch der Rest der Stücke ist guter Black Metal der Spitzenklasse. Okay, die üblichen Szenewächter werden mal wieder Zeter und Mordio schreien, der Rest jedoch wird mit einem Album bedient, was einfach richtig Spaß macht und abgeht wie Schmidts Katz.
Endstille ist der perfekte Beweis dafür, dass Black Metal auch Spaß machen kann.

madrebel


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