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Konzert Review: Eminenz - Dunkelgrafen - Asparagoth und Acidrain im Hellraiser 2004

Veröffentlicht am Mittwoch 31 März 2004 18:29:02 von vampires_angel
Dieser Artikel wurde von HumerVanHellraiser mitgeteilt
phpnuke.gifSensationell, wie es am Samstagabend ( 27.03.2004)im Hellraiser zu ging.

Acidrain und Asparagoth hatten einen Reise-Bus besorgt, um Ihre Fans gleich mit zuschleifen.
Tolle Idee, könnten einige Bands auch machen, ist vorbildlich von Acidrain und Asparagoth,auf jeden Fall den Fans gegenüber eine gelungene Sache.
Somit war schon vorprogrammiert, das vor Konzert-Beginn eine tolle Stimmung im Hellraiser entsteht.

Los ging es mit Acidrain ca. 21,00 uhr, die schon Ihre eigenen Fans einheizten.
Man hatte den Eindruck, der Hellraiser ist nicht in Leipzig, sondern in Berlin.
Es war sensationell, trotz Schwierigkeiten mit dem Gitarren-Verstärker, und gerade bei einem Immortal-Cover Song.
Dies war der Band und den Fans egal, beim dritten Anlauf funktionierte dann auch der Verstärker und die Party ging ab.

Asparagoth spielten danach Ihren Melodic durchmalten Black-Meal.
Alle Achtung, was die Band so auf den Kasten hat. Ist traurig, das so eine Gute und durchdachte Musik noch nicht auf Silberling erschienen ist.
Die Band hatte auf jeden Fall an diesem Abend die meisten Fans in der ersten Reihe.
Es ist eine gelungen Mischung zwischen langsamer Düsterer Töne, und schnellen Abweckslungsreichen Black-Metal.

Dunkelgrafen enterden danach die Bühne, um die Fans bei Laune zuhalten.
Zu früheren Zeiten, hatte Dunkelgrafen ein Keybord dabei, dies war heute nicht so, und siehe da der Saal bebte.
Die Mischung aus puren Black-Metal und Trash einflüssen war gigantisch, man konnte gar nicht mehr ruhig stehen bleiben.
Jeder in dem Saal, zuckte nach dem doch schon schnelleren Takt.

Trotz Probleme mit Technik und anderen Sachen am Equipment, schaffte es Eminenz dann doch noch zu spielen.
Obwohl die Fans schon sehr zusammen gesunken waren und sich um die Bühne herum stellten. Wurde Eminenz auf der Bühne noch ganz gut unterstüzt.
Mit neuer Keyborderin waren Sie diesmal vor Ort, und Sie hatt Ihre Sache gut gemeistert.
Mit Songs wie "Dark Millenium" und "Praise the Death", schaffte Sie es, nochmals Bewegung in die müden Knochen und die nassen Harre der Fans zu bekommen.

Alles im allem ein gelungener Abend, für 10,- Euro für 4 Bands auch ganz ordentlicher Eintrittspreis.

Ich muss schreiben, wer verhindert war an diesem Tag nicht im Hellraiser zu erscheinen, hatt wirklich ein gelungenes Konzert verpasst.

Wenn Die Bands in Eurer Nähe spielen sollten, hingehen ist sehr ratsam. Kleiner Tipp.

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