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CD Review: Elvenking - The Scythe

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Veröffentlicht am Freitag 31 August 2007 17:29:55 von madrebel
Elvenking – The Scythe
  1. The Scythe
  2. Lost Hill Of Memories
  3. Infection
  4. Poison Tears
  5. A Riddle Of Stars
  6. Romance And Wrath
  7. The Divided Heart
  8. Totentanz
  9. Death And The Suffering
  10. Dominhate
AFM Records
  • Line Up:
  • Damnagoras (v)
  • Elyghane (violin)
  • Aydan (g)
  • Gorlan (b)
  • Zender (d)
Da ist es nun, das neue Album der italienischen Fantasy Metaller. Das vierte Album „The Scythe“ wurde in den berühmten Finnvox Studios in Helsinki aufgenommen. Das neue Album beginnt mit „The Scythe“ das sehr in die Kerbe von Blind Guardian schlägt. Auch das gesprochene Intro zu Beginn des Songs klingt sehr danach. „Lost Hill Of Memories“ ist ein toller Epic Power Metal Song, der durch die Parts mit der Violine auch ein wenig Mittelalterflair intoniert. Klasse gemacht. Auch „Infection“ ist super geworden, könnte man so etwas als Mixtur von In Flames, vor allem wegen des Gesangs von Damnagoras, Skyclad und einer fetten Prise Power Metal bezeichnen.
  •  
Richtig knackig klingt „Poison Tears“. Power Metal mit tiefen dunklen growls und wiederum der sehr passend hineingebrachten Violine macht „Poison Tears“ zu einem fantastischen Metalsong, der vor Abwechslung nur so strotzt. Immer wieder werden kleine Textzeilen gesprochen, die etwas poetisches haben. Das ganze Album hat einen roten Faden und der heißt Gevatter Tod. Der Sensenmann hat hier das Sagen und niemand kann dem scheinbar entrinnen. Die Fantasy Texte und dazu die Violinenparts und den teilweise bösartigen Gesang von Damnagoras gibt dem Album das dazugehörige Flair. Sehr gut zur Geltung kommt das Instrumentalstück „Totentanz“. Die Akustischen Gitarren klingen sehr entspannt und man bekommt mit dem sofort anschließenden „Death And The Suffering“ das volle Brett vor die Fresse geknallt. Doublebassdrum, schrubbende Gitarren und der agressive Gesang sind Metal pur.
  •  
Das Album „The Scythe“ ist ein sehr gutes Metal Album geworden. Den Stil den Elvenking hier haben ist eigentlich schwer zu definieren. Fantasy Metal trifft auf Heavy Metal, der wiederum trifft auf Mittelaltermusik und epischen Power Metal mit etwas Black Metal anleihen. Das macht es etwas schwierig „The Scythe“ von Elvenking einzuordnen. Deshalb ganz kurz, ein wirklich abwechslungsreiches und empfehlenswertes Metal Album ist den Italienern hier gelungen.
  •  
Redtotem

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