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CD Review: El*ke - Adrenalin

Veröffentlicht am Dienstag 12 Juli 2005 17:14:40 von madrebel
Seit zwei Jahren gibt es nun „El*Ke“ aus Berlin, ein Dreier, der sich aus der emsländischen Provinz nach Berlin verabschiedet hat, um von dort aus die Republik zu erobern.










El*ke - Adrenalin


Adrenalin
Was machen wir bloß?
Schutzengel
Ich bin für dich da
Wilder Westen
Adrenalin (Doly Donde Remix)
El*Ke Road Movie
Adrenalin (Video)


It Sounds GmbH


Peter Bolmer – Gitarre,Gesang,Bass
Martin „Mücke“ Krüssel – Gitarre,Bass
Hubdert Deters – Schlagzeug


Seit zwei Jahren gibt es nun „El*Ke“ aus Berlin, ein Dreier, der sich aus der emsländischen Provinz nach Berlin verabschiedet hat, um von dort aus die Republik zu erobern.
Nun, wenn man sich diese EP, die nur ein kleiner Vorgeschmack auf das in Kürze erscheinende Album „Dach“ darstellt, hört, könnte das auch hinhauen. Denn sehr eingängig und dazu äußerst rockig sind die Stücke angelegt und dürften momentan geradezu im Trend liegen. Womit ich dem Exildreier keine Trendreiterei vorwerfen will, im Gegenteil.
Es beginnt mit dem Reißer „Adrenalin“, der ein geiles Abgehriff hat und große Hitqualitäten an den Tag legt. Das nachfolgende „Was machen wir bloß?“ haut schon mal in die gleiche Kerbe. Ein Partysong, der auch live sehr gut abgeht. „Schutzengel“ gefällt alleine durch ein großartiges Anfangsriff und dem geilen Refrain. Dazu ein echt cooler Text und über allem thront die rotzige Stimme von „Peter Bolmer“.
„Ich bin für dich da“ ist scheinbar etwas persönlicher geraten, es scheint um eine vergangene Beziehung und einer trotzdem daraus resultierenden Freundschaft zu gehen. Schöner Text und für viele mit persönlichem Wiedererkennungswert. Das Endriff dürfte bei dem einen oder anderen Erinnerungen an eine alte 80er Kultserie hervorrufen, ja, und tatsächlich, danach hört man ein Sample aus „Ein Colt für alle Fälle“.
„Wilder Westen“ ist dann mal noch eben eine cool hingerotzte Nummer zum Abschluss. Macht Laune.
Der Remix von „Adrenalin“ ist dann jedoch Geschmackssache. Dazu gibt es noch einen Videoclip zu „Adrenalin“, der recht professionell umgesetzt wirkt. Passt gut zum Song und dann noch ein kleines sogenanntes Roadmovie, indem die Band ein wenig Einblick in ihr Leben und ihre Geschichte gibt. Interessant und sympathisch.
Wie oben gesagt erscheint in Kürze das erste Full-Length Album der Exilharener und ganz sicher, man wird von den dreien gewiss noch einiges hören. 100% Sicherheit.

madrebel


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