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CD Review: Eisregen - Schlangensonne

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Veröffentlicht am Dienstag 28 September 2010 18:33:24 von madrebel

EISREGEN___Schlangensonne_artwork.jpg

Eisregen - Schlangensonne

1. N8Verzehr
2. Blute Aus
3. Auf Ewig Ostfront
4. Ernte den Untergang
5. Zauberelefant
6. Kai aus der Kiste
7. Tod senkt sich herab
8. Linkshänder
9. Das Allerschlimmste
10. Schlangensonne
11. Brustfetichrist (Bonus)

Massacre Records

M. Roth/Blutkehle - Vocals
Bursche Lenz - Guitar,Bass
Yantit - Drums, Electronics
Birgit Lages - Bass (live)
Dr. Franzenstein - Keyboards

Das eine ehemals derbe Black Metal Band sich in 15 Jahren in eine so kultig verehrte Band entwickelt, haben die Jungs von Eisregen wohl auch nie gedacht. Doch im Jahr 15 ihrer Existenz angekommen, glänzen die Sickos aus dem Thüringer Wald und die Stammgäste bei BpjM unverändert mit Texten jenseits des guten Geschmacks. Die Jungs fangen schon mal in „N8verzehr“ mit einem nett vorgetragenem Kinderlied an, welches verbunden ist mit der vor Todesangst schreienden jungen Dame im Hintergrund. Der Text ist krank und morbide, wie es gerne verlangt wird.
„Auf ewig Ostfront“ handelt um Wehrmachtssoldaten, die ihren Krieg für immer fortführen.
Sehr böse, allerdings auch übelst kritisch ist das Lied „Zauberelefant“, welches den Fetisch eines Mannes zum Thema hat, seine Liebe bis zur endgültigen Fettleibigkeit zu füttern und sie am Ende an dieser Liebe stirbt.
Eine der hasserfülltesten Songs ist mit „Das Allerschlimmste“ auf der Scheibe. Textlich wird hier kein Blatt vorm Mund genommen und es handelt von Enttäuschung, verlassen werden und den inneren aufgestauten Hass, der sich in diesem Text entlädt.
Und auch sonst bleiben sich die Dark Metaller treu und bieten ihre wirklich grandiose Mischung aus extremen Texten, verbunden mit rasenden Gitarren und einer echten Leck Mich Attitüde.
Fazit: Ein saugeiles Album, an dem sich die Geister wieder scheiden werden. Die einen werden es lieben und die anderen sich vor Ekel abwenden. So oder so, dieses Album ist klasse.
 


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