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CD Review: Eden’s Curse - Eden’s Curse

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Veröffentlicht am Montag 06 August 2007 21:49:31 von madrebel
Eden’s Curse – Eden’s Curse
  1. Book Of Life
  2. Judgement Day
  3. Eyes Of The World
  4. Stronger Than The Flame
  5. The Voice Inside
  6. After The Love Is Gone
  7. Fly Away
  8. What Are You Waiting For
  9. Eden’s Curse
  10. Don’t Bring Me Down
  11. Heaven Touch Me
  12. The Bruce
  13. Fallen King
  14. We All Die Young 
  15. Bonustrack: We All Die Young (Alt. Mix)
afm Records
  • Line Up:
  • Michael Eden (v)
  • Thorsten Koehne (g)
  • Paul Logue (b)
  • Ferdy Doernberg (k)
  • Pete Newdeck (d)
Eden’s Curse ist eine neue Band, die mit Band Namensgeber Michael Eden Musiker inne hat, die schon einige Erfahrung haben. Da wäre zum Beispiel Ferdy Doernberg (Axel Rudi Pell, Uli Jon Roth) und Pete Newdeck (Paul Dianno’s Killers, The Shock). Musiker die schon einige Jahre im Geschäft sind und es nun mit einer neuen Konstellation  probieren. Mit „Book Of Life“ gibt es auf dem Silberling ein Intro, dass Manowar oder Running Wild Scheiben alle Ehre machen würde. Doch beim ersten Song „Judgement Day“ wird klar, hier wird kein Heavy Metal gespielt, sondern eher melodischer Hard Rock. „Judgement Day“ ist keinesfalls schlecht, aber so richtig begeistern kann er auch nicht. Das darauffolgende „Eyes Of The World“ ist eigentlich ein Song von Evidence One, der bisher nie veröffentlicht wurde. „Eyes Of The World“ rockt schon um einiges besser. Auch „Stronger Than The Flame“ ist ein erdiger Hard Rocker bei dem Michael Eden unglaublich gut singt.
  •  
Natürlich darf bei einer Hard Rock Combo die obligatorische Ballade nicht fehlen und die gibt es mit „The Voice Inside“ auch. Nachdem sich durch die nächsten mehr oder weniger belanglosen Songs gezappt hat, gibt es mit dem elften Track „Heaven Touch Me“ wieder einen Blues angehauchten Rocksong, der unheimlich Groove hat. Eden’s Curse spielen auf dem Album recht ordentlichen Hard Rock teils auch Melodic Metal, der mit „We All Die Young“ ein klischeehaftes, aber schönes Lied zum Abschluss bringt.
  •  
Das Album hat der Pink Cream 69 Basser und Produzent Dennis Ward produziert, arrangiert, abgemischt und gemastered. So ist es vielleicht auch nicht verwunderlich, dass Eden’s Curse Pink Cream 69 Shouter David Readman als Gast gewinnen konnten. Neben David Readman steuerten auch Carsten Lizard Schulz (Evidence One) und Doogie White (Cornerstone/Yngwie Malmsteen/Rainbow) einige Backing Vocals bei. Trotz der Bestetzung von einigen erfahrenen Musikern und der des Produzenten Dennis Ward, kann das Album nicht ganz überzeugen. Was keineswegs an der Produktion liegt, denn die ist wirklich sehr gut. Nein, die Songs sind einfach eher unter dem Durchschnitt. Neben den genannten Titeln, gibt es keinen der wirklich gut ist. Das selbstbetitelte Album von Eden’s Curse ist zu schwach um richtig zu begeistern. Freunde der Musik von Bonfire, Evidence One, Pink Cream 69 oder Empire können aber ruhig mal ein Ohr riskieren. Alle die aber etwas höhere Erwartungen haben, als sich einmal ein locker daher kommendes Rockalbum anzuhören, die sollten von Eden’s Curse die Finger lassen.
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Redtotem

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