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CD Review: Eddie Ojeda - Axes to Axes

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Veröffentlicht am Donnerstag 24 November 2005 17:40:54 von madrebel
Eddie Ojeda, die jüngeren warden sich fragen, wer ist das denn und die alten, ach, das ist doch der alte “Twisted Sister” Gitarrist.
Nun, jener Herr hat sich hingesetzt, ein paar Songs geschrieben und diese auch gleich mit hochkarätiger Besetzung aufgenommen.










Eddie Ojeda - Axes to Axes


Tonight
Axes 2 Axes
Please remember
Eleanor Rigby
Evil Duz (What Evil Knows)
Crosstown
Senorita Knows
Love Power
Funky Monkey
The Reason
Living Free


Black Lotus Records


Eddie Ojeda, die jüngeren warden sich fragen, wer ist das denn und die alten, ach, das ist doch der alte “Twisted Sister” Gitarrist.
Nun, jener Herr hat sich hingesetzt, ein paar Songs geschrieben und diese auch gleich mit hochkarätiger Besetzung aufgenommen. Der Opener „Tonight“ wird direkt von „Ronnie James Dio“ veredelt, und „Eleanor Rigby“,ja, das von den „Beatles“ wurde von niemand geringerem als „Dee Snider“ eingesungen. Insbesondere letztere ist eine verdammt gute Coverversion geworden,die eine besondere Note durch das einzigartige Organ von „Dee Snider“erhält.
Das war es dann aber auch schon, denn danach sackt das ganze in langweilige Belanglosigkeit hinab. Auch sonst gibt es auf diesem Album keine weiteren herausragenden Rocknummern. „Please Remember“ ist noch okay und auch wenn „Eddie Ojeda“ keine so pralle Stimme hat, da kann man ihn sich anhören. Anders jedoch bei „Evil Duz“, das Stück ist an sich nicht schlecht,aber Mr.O versagt da gnadenlos. Mit einem anderen Sänger gewiss eine bessere Nummer. Ganz schlimm wird es dann bei „Senorita Knows“, langweilig und uninspirierte Ballade, die sowohl gelangweilt gesungen,als auch gespielt ist.
Ansonsten dümpelt der Rest der Stücke auch irgendwie zwischen, ganz nett und halbwegs brauchbar, aber nicht zwingend notwendig, hin und her. Zur Hintergrundmusik in einer Rockkneipe geeignet, aber ansonsten? Nur für Fans und Leute die alles brauchen.
Fazit: Durchschnitt und schwach.

madrebel


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