Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 0
Stimmen: 0

Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: Earthride - Something Wicked

Bisher keine Wertungen

Veröffentlicht am Dienstag 07 Juni 2011 11:04:37 von madrebel

Earthride_1.jpg

Earthride - Something Wicked

01. Something Wicked
02. Hacksaw Eyeball
03. Make Up Your Mind
04. Destruction Song
05. Zodiac
06. Watch The Children Play
07. Grid the Wheel
08. Supernatural Illusion
09. Force Fed Fear

Born To Be Doom

David "Dave" Sherman - Vocals
Kyle Van Steinburg - Guitar
Rob Hampshire - Bass
Eric Little – Drums

Völlig relaxed klingt das nunmehr dritte Album der Doomster aus Maryland. Neun Songs, die wie Lava aus den Boxen kriecht und den geneigten Hörer ganz langsam überrollt. Und das ganze geht da 52 Minuten. Abwechslung ist hier eher Mangelware, denn die Songs bewegen sich so ziemlich alle im Midtempobereich. Das allerdings macht die ganze Scheibe so richtig aus. Weil so ziemlich jede Nummer nach jedem Durchgang mehr und mehr gewinnt. Insbesondere der recht stark an Lemmy erinnernde raue Gesang von Fronter Dave Sherman tut dazu ein übriges. Dazu wirkt der schwere Bass von Rob Hampshire wie ein alles tragendes Gerüst.
Highlights sind hier das von einer Akustikgitarre unterstützte „Zodiac“ , das sehr druckvolle „Grid the Wheel“ und das von Scott Weinrich unterstützte „Supernatural Illusion“. Die neue Scheibe von „Earthride“ ist definitiv sehr schwere Kost. Aber es ist eine verdammt gute Kost. Lohnt sich.


Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!