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CD Review: EVIDENCE ONE - Criticize The Truth

Veröffentlicht am Mittwoch 09 April 2003 00:00:00 von maximillian_graves
Evidence One bestehen seit Anfang 2001. Die Musikrichtung läßt sich locker als Hard Rock einstufen. Und wer mit Saxon auf Tour geht, kann ja nicht so schlecht sein.







Evidence One bestehen seit Anfang 2001. Die Musikrichtung läßt sich locker als Hard Rock einstufen. Und wer mit Saxon auf Tour geht, kann ja nicht so schlecht sein.

01. Critize The Truth
02. Trust Vs. Heart
03. Different Worlds - Different Times
04. Like Never Before
05. Frozen In Time
06. Fool´s Gold
07. In The Beginning There Was Fire
08. Spend The Top With Me
09. Perfect Love
10. Heavy Heart Betrayed

(44.06 min)


POINT MUSIC 2002 (www.point-music.com)


Carsten "Lizard" Schulz (DOMAIN) - Vocals
Robby Boebel (FRONTLINE) - Guitar
Thomas "Hutch" Bauer (FRONTLINE) - Bass
Roger Tanner (SHAKRA) - Drums

(www.evidenceone.de)



Am 21. Oktober erschien die erste Platte von Evidence One. Diese Band besteht aus Musikern der Bands DOMAIN, FRONTLINE und SHAKRA. Eines zuerst. Für alle, die sich mehr dem Geknüppel hingeben, ist dieser Silberling mit Garantie nichts. Man liegt nicht falsch, wenn man diese Richtung der Platte als Hard Rock bezeichnet.Und wenn man sich die älteren Sachen von Bon Jovi mal reinzieht, dann hat man auch in Etwa den Stil von Evidence One. Wer mit Saxon auf Tour geht, kann ja nicht so schlecht sein. Doch was mir zuerst auffiel ist, das die Produktion nicht zu ganz gelungen zu sein scheint. Teilweise klingt es etwas "blechern". Aber man bedenke, das dies im heimischen Studio von Robby aufgenommen wurde. Gut, einige werden nun sagen, das man es auch dort richtig gut produzieren kann, aber egal. Wichtiger ist ja schließlich, was man hört. Die Jungs beherschen ohne Zweifel ihre Instrumente. Um mal einige Beipiele zu nennen, "Trust Vs. Heart" ist ein anfangs relativ lansamer Song, bei dem deutlich wird, das Carsten die Töne doch gut trifft. Gefolgt von Gitarren-Klängen, die sich für Hard Rock gehören. Nämlilch hart und unheimlich laut."Like Never Before" besticht durch Schnelligkeit, die dann doch überrascht.Denn nach drei doch langsameren Stücken ist dies ein gelungener Song, der auch denen gefallen dürfte, die mit der härteren Seite des Metal vertraut sind. Ihr wollt laute Songs mit einer extra Portion Gitarren-Gerupfe? Na dann ist "Heavy Heart Betrayed" das richtige. Denn auch hier ist Schnelligkeit und Gitarren-Sound an erster Stelle. Einige der Vocal-Parts erinnern dabei doch stark an die älteren Sachen von Bon Jovi. Alles in allem ist die Scheibe doch gut anzuhören doch ich vermisse eigentlich nur ein wenig mehr Power. Denn im Ganzen ist diese Scheibe sehr ruhig im Vergleich zu anderen Hard Rock Bands. Nichts desto trotz besticht sie durch jede Menge Gitarren-Sound, die dazu verführen, seine mehr oder weniger langen Haare durch die Lüfte zu bangen. Für alle, die es nicht so heftig mögen und sich mehr den rockigeren Gefilden widmen, ist dies durchaus zu empfehlen. Allen anderen sei gesagt, hört es Euch an, denn auch hier habt ihr Musik, die zu guter Laune verhelfen.Man darf gespannt sein, ob man den Namen Evidence One noch öfter zu hören bekommt. In diesem Sinne: ROCK ON

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