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CD Review: EVER SINCE - Fight The Elements

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Veröffentlicht am Freitag 03 Oktober 2003 12:47:45 von Zombie_Gecko
Melodic Dark Metal aus der Schweiz. Also mal was ganz anderes. Also – weil es aus der Schweiz ist.









01. Burning Inside
02. Heart Of Ice
03. Brainstorm
04. Who`ll Save Us
05.Back To Life
06. A Letter For The Lady Who Haunts My Nights

(36:02 min)


2003 Eigenproduktion / Kontakt: Hardebaran Promotion (www.hardebaran.com)



Line-Up:
Vincent Zermatten - Guitar
Cèdric Monnet - Drums
Fabrice Terrettaz - Vocals
Yves Coppey - Bass
Jean-Philippe Lana - Keyboards
Ismael Roig - Guitar
Guests:
Florian Alter - Violin
Manuel Monnet - Percussions
Carolyn Clerc - Female Voice on “Who`ll Save Us”

www.eversince.net


Into The Reign Of Pain (Eigenprod. Demo) (2001)
Fight The Elements (Eigenprod. (2003)



Schon der Blick auf das Cover lässt erahnen, was Ever Since auf „Fight The Elements“ zu bieten haben: Keyboardlastigen Dark Metal, in dem sich hie und da Elemente aus Black und Heavy Metal finden lassen. Wahrlich nichts neues also, was die sechs Eidgenossen da fabriziert haben – und leider kommt einem alles ziemlich bekannt vor. Unweigerlich drängen sich Vergleiche mit Crematory auf, wobei Ever Since zum Glück eher an die Frühphase der Gothic Metaller erinnern. Außerdem ist die Gitarrenarbeit deutlich anspruchsvoller geraten und Sänger Fabrice klingt eher nach Black Metal als nach Gothic Metal. Leider ist das Keyboard recht weit in den Vordergrund gemischt, was offensichtlich auf Kosten der Rhythmus-Sektion ging. Dadurch erhält „Fight The Elements“ einen recht schwülstigen Touch, der den meisten Anhängern des Düstermetals ein Graus sein dürfte. Außerdem geben Ever Since in ihren überlangen Songs leider nur selten Gas wie bei „Heart Of Ice“, was der Auflockerung sehr zu Gute gekommen wäre. Highlight der Scheibe ist das sehr gelungene „A Letter For The Lady...“, bei dem die Band alle Register zieht und sowohl atmosphärische langsame Parts eingebaut hat, andererseits aber auch mal etwas Gas gibt. Im Vergleich dazu ist der Rest leider nur durchschnittlich. Potential st eindeutig vorhanden, aber „Fight The Elements“ klingt alles in allem nach (guter) Dark Metal-Durchschnittsware.

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