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CD Review: ERIC MARTIN – Destroy all Monsters

Veröffentlicht am Sonntag 18 Januar 2004 18:57:38 von vampires_angel
Einigen dürfte der Name noch aus „alten“ Tagen bekannt sein. Richtig, Eric Martin war Sänger bei Mr. Big. Hier nun sein Solo-Versuch.








1. What´s the worst that can happen
2. Kansas
3. I wake up 2 late
4. Janie won´t open
5. Where are you
6. You´re too good for him
7. Living in black and white
8. Something there
9. What if
10. I can die now
11. Burnin´my mind
12. If

(48:54 min)

2004 Frontiers Records (www.frontiers.it)
www.ericmartin.com

Line up:
Vocals –Eric Martin
Guitars – David Simon-Baker, Jeff Watson, Chris Wilson, Pat Gilles, André Pessis, Eric Martin
Bass – Mark Chole, John Wuopio, John McDill, Kenny Gradney
Drums – Denise Martin, Tommy Rickard, Richie Hayward
Keyboards – Billy Payne
Strings – André Pessis
Flamencco Guitar – Don Soledad


Discography:
Sucker for a Pretty Face (1994)
Eric Martin (2000)
I´m only fooling myself (2000)
Soul Sessions – The capitol years
Somewhere in the Middle (2003)
I´m goin´sane
Pure
Destroy all monsters (2004)

Bekannt geworden ist Eric Martin mit Mr. Big. Damals haben die ja noch so manch ordentliche Musik aus den Boxen bekommen. Ob das wohl auch Eric Martin allein hinbekommt...mal schauen.

Bei „What´s the Worst…” klingt ja alles noch nach dem angegebenen Hard Rock. Schöne harte Gitarrenriffs und laute Drums. Was mir aber speziell aufgefallen ist, wo bleibt denn nur das „Hard“ in der Stimme? Hm, ist ja erst das erste Lied. Aber auch bei „Kansas“ ändert sich nicht viel. Nur, das auch hier die Gitarren ein wenig viel an Härte verlieren. Schon bei „I wake up 2 late“ sind wieder die Gitarren im Vordergrund. Und siehe da, man kann auch ein klein wenig rockiger singen. Nicht viel, aber schon mal ganz nett.

Um das ganze mal ein wenig abzukürzen, es wird sich nicht viel ändern. Da kann man von Song zu Song springen wie man will... Doch schau da, eine Ausnahme. „What if“ ist sowohl vom Rhythmus als auch von den Vocals sehr nahe am Hard Rock!

Ich will zum Ende kommen. Die Produktion ist wirklich gelungen. Alles klingt (leider) richtig klar. Bis auf wenige Parts in den Songs hat das Album sehr viel Ähnlichkeit mit einem eingeweichten Toastbrot...diese CD wird wohl nun in der hinteren Ecke meines CD-Schrankes verstauben. Um das nicht ganz negativ stehen zu lassen: kann gut ein Renner bei Radio-Sendern werden. Na dann viel Glück.

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