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CD Review: ENDSTILLE - Dominanz

Veröffentlicht am Montag 17 Mai 2004 22:43:45 von Zombie_Gecko
Einmal mehr zeigt uns der Kieler Black Metal-Vierer, wie hasserfüllter Black Metal im Norden zu klingen hat!









01. Dominanz
02. Instinct
03. Conquest Is Atheism
04. Monotonus III
05. Bleed For Me
06. Monotonus
07. Witch
08. Worldabscess
09. Crucified
10. Endstille (Feindfahrt)

(46:59 min)


2004 Twilight Vertrieb (www.twilight-vertrieb.de)



Line-Up:
Mayhemic Destructor - Artillerie
Cruor - Bombenhagel
L. Wachtfels - Sturmgeschütz
Iblis - Propaganda



Discographie:
Operation Wintersturm (2002)
Frühlingserwachen (2003)
Dominanz (2004)



Man mag es gut oder schlecht finden, aber bei manchen Bands weiß man von vornherein, was einen erwartet. Endstille gehören mit Sicherheit dazu, denn der Sound der Kieler Black Metaller hat sich im wesentlichen seit „Operation Wintersturm“ um keinen Deut verändert. Man mag es Eintönigkeit oder aber Konstanz nennen, jedenfalls entstand auch „Dominanz“ wieder im JAK`s Hell und einmal mehr frönen die vier Nordlichter dem klirrend kalten Black Metal und lassen sich über die Themen Krieg und Religion aus. Im Vergleich zum Vorgänger „Frühlingserwachen“ haben Endstille das Gaspedal wieder deutlich mehr durchgedrückt und brettern im Hochgeschwindigkeitstempo durch die Songs, wobei diese abwechslungsreicher als auf dem Erstling geworden sind. Der Hassfaktor ist jedoch unverändert hoch, so dass Fans von Black Metal in seiner ursprünglichen Form und natürlich Endstille-Fans bedenkenlos zugreifen können. Mit „Endstille (Feindfahrt)“ gibt es auch noch den bisher langsamsten Song im Endstille-Repertoire, der mir allerdings etwas zu langatmig ist. Aber nach den neun vorangegangenen, gewohnt aggressiven Nummern ist die letzte Nummer irgendwie auch eine willkommene Verschnaufpause. Anspieltipps? Der Titeltrack und „Bleed For Me“, wer daran oder an dem auf der Homepage zur Verfügung stehenden „Instinct“ Gefallen findet, der wird auch die anderen, ebenso guten Songs zu schätzen wissen. „Dominanz“ ist aggressiver Black Metal wie er sein soll – da kann man auch getrost auf Neuerungen verzichten.

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