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CD Review: Dustsucker - Jack Knife Rendezvous

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Veröffentlicht am Dienstag 19 September 2006 20:42:53 von madrebel
Dieser Artikel wurde von Redtotem mitgeteilt
Rotziger Arschtreter Rock muss nicht immer nur aus Skandinavien kommen. Auch bei uns in Deutschland gibt es Bands die das recht ordentlich machen. Dustsucker aus Ostwestfalen zeigen auf dem neuen Werk „Jack Knife Rendezvous“ wie es abgehen kann.

Dustsucker - Jack Knife Rendezvous

1. Dead On Wheels
2. Jack Knife Rendezvous
3. Wasted Times
4. Under The Hammer
5. Bleed For My Strings
6. Dust Is Rising
7. Continental King
8. Out For Blood
9. Burning Glass
10. Ten Feet High
11. Witch Of Death
12. Bigger Than Ever


Limp Music Products

Line Up
Marco Piermattei (d)
Max Count Farmer (v/g)
Bill Salisbury (g)
Danny Duster (b)


Schon der erste Track „Dead On Wheels“ ist wie ein Schlag in die Fresse. Die aggressiv gespielten Gitarren und der raue Gesang von Max Count Farmer sind richtig klasse. Der leicht punkige Titeltrack „Jack Knife Rendezvous“ ist genauso rough. Mit „Wasted Times“ gehen Dustsucker etwas in die Nashville Pussy Ecke, ohne aber ihren eigenen Stil zu verlieren. „Under The Hammer“ fällt da schon zu Beginn wesentlich grooviger aus, bevor Dustsucker dann wieder abrotzen.

Dustsucker sind aufgewachsen mit der Musik von Motörhead, Rose Tattoo oder auch Ted Nugent und das merkt man an „Jack Knife Rendezvous“. Immerhin gehen die Deutschen mit „Jack Knife Rendezvous“ in die siebte Runde was Alben und EP Veröffentlichungen angeht. Das neue Werk braucht sich auch nicht hinter bekanntere Namen wie Hellacopters, Nashville Pussy oder Gluecifer zu verstecken. Es ist ein gutes Party Ass Kicking Rock Album geworden das für Stimmung sorgen könnte.

Hört euch nur einmal „Burning Glass“, „Ten Feet High“ oder das Rose Tattoo angelehnte „Continental King“ an. Das sind Nummern die rough sind und vor allem Energie haben.
In den vierzig Minuten bringen Dustsucker einem die Ohren zum glühen und wem es nichts ausmacht, dass unter der ein oder anderen Nummer einige Ähnlichkeiten vorhanden sind, dem kann ich „Jack Knife Rendezvous“ nur empfehlen.


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