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CD Review: Dustsucker - Diablo Domination

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Veröffentlicht am Sonntag 27 April 2008 22:27:39 von madrebel
Dustsucker - Diablo Domination
  1. Lost And Forgotten
  2. Dig Your Own Grave
  3. Live In Sin
  4. Land Of The King
  5. Long Gone
  6. Ignite To Burn
  7. Right Time
  8. Loaded And Ready
  9. Kill On The First Date
  10. Can’t Escape The Fire
  11. Learn To Crawl
  12. Let The Good Times Roll
Limp Music Products
  • Line Up:
  • Marco Piermattei (d)
  • Max Count Farmer (v/g)
  • H.U. Vanya Drost (g)
  • Uwe Lulis (b)
Die deutschen asskicking, booze drinking, dirty high energy Rock‘n‘Roller haben ein neues Album am Start. Zwei Jahre nach dem Album „Jack Knife Rendevouz“ heißt es nun „Diabolo Domination“.  Die Band aus Hiddenhausen (Ostwestfalen) hat es drauf einem musikalisch die Eier abzureisen.  Auch auf „Diabolo Domination“ gibt es dreckigen Arschtreter Rock mit einer Prise Punk und Metal.  Der erste Track auf dem Album „Lost And Forgotten“ knallt schon mächtig in den Gehörgang und lässt die Nackenmuskeln nicht zur Ruhe kommen.  Mit dem energischen "Dig Your Own Grave“ gibt es einen Track auf „Diaboblo Domination“ der Live bestimmt für mitreisende Resonanz sorgen sollte. Auch das etwas melodischere „Live In Sin“ geht locker ins Ohr.
  •  
Dustsucker zeigen auf dem neuen Werk bei allen zwölf Songs das guter  Rotz Rock auch aus Deutschland kommen kann. Dann wird das Album aber doch mit den Songs „Loaded And Ready“, „Long Gone“ und vor allem „Right Time“ schwächer. Den Titel „Ignite To Burn“ haben Dustsucker zu sehr an ihr eigenes „Dead On Wheels“ angelegt. Wäre vielleicht nicht so schlimm, aber leider fehlt „Ignite To Burn“ der Biss und klingt etwas zu seicht. Auf „Land Of The King“ gibt es sogar noch ein Gastspiel von Jeff Waters. Der Annihilator Mastermind hat hier die Gitarrenparts übernommen und spielt auch ein kurzes Solo. Die Gitarre von Jeff Waters ist natürlich unverkennbar und „Land Of The King“ hat hiermit einen Touch Annihilator Metal bekommen. Cool klingt dann wieder „Can‘t Escape The Fire“, das hier mit seinen Gitarren Riffs begeistern kann. Auch der Boogie artige Groove auf „Can‘t Escape The Fire“ ist geil.
  •  
Dustsucker beenden das Album mit zwei fetten Asskickern, die der Band mehr als gerecht werden. Produziert hat das Album der ex- Grave Digger Gitarrist Uwe Lulis, der auch auf  “Diabolo Domination” die kompletten Bassparts übernommen hat. Hört man sich das neue Album “Diabolo Domination" mehrmals an, dann hört man doch, dass Dustsucker hier einige Songs aufgenommen haben, die man dann doch wegdrückt. Zwar rockt das neue Alben recht gut, aber vergleicht man das mit dem Vorgänger “Jack Knife Rendevouz” so wird man feststellen, dass Dustsucker auf dem neuen Werk nicht ganz so bissig und energisch sind. Trotz allem bieten Dustsucker auf “Diabolo Domination” tolle Rockmucke. Songs wie “Lost And Forgotton”, “Dig Your Own Grave” oder “Kill On The First Date” sollte man schon einmal gehört haben, besonders wenn man auf Musik von Gluecifer, Hellacopters oder Peter Pan Speedrock abfährt.
  •  
Redtotem

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