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Zur Meinung von Amazon

CD Review: Dritte Wahl - 25 Jahre/25 Bands

Veröffentlicht am Dienstag 17 September 2013 20:32:55 von madrebel

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Dritte Wahl - 25 Jahre/25 Bands

01. Killerpilze - So wie ihr ihr seid
 02. Farben Lehre - Spisek
 03. Freygang-Band - Mein Preis
 04. Dödelhaie - Haie in der Ostsee
 05. Macbeth - Betty Blue
 06. Rasta Knast - Und jetzt?
 07. Emils - Sklave
 08. In Extremo - Ich bin's
 09. Heaven Shall Burn + Mille [Kreator] - Auge um Auge
 10. Zaunpfahl - Warum
 11. El Bosso Meets The Skadiolas - Alle Tage-alles gleich
 12. Tricky Lobsters - Zeit zu gehen
 13. Postmortem - Die Kugel
 14. Schlappn - Tobias
 15. Black Heaven - Kein Ton
 16. Crushing Caspars - Halt mich fest
 17. Benzin - E.A.R.A.
 18. Mainpoint - Lust
 19. Daily Terroristen + Alarmsignal - Brot & Spiele
 20. Tom Schwoll - Auf der Flucht
 21. DDP + Wally [Toxoplasma] - Sonne & Meer
 22. Hörinfarkt - Fragen
 23. COR - Nichts geschafft
 24. Al & The Black Cats - Time Stand Still
25. Wilde Zeiten – Danke

Dritte Wahl Records

Seit einem Vierteljahrhundert machen Dritte Wahl schon die deutsche Punkszene unsicher und haben sich in den Jahren nicht nur zu einer der spielfreudigsten, sondern zugleich auch intelligenten Bands des Genres entwickelt, die sowohl textlich und musikalisch immer wieder von neuem zu überzeugen wissen.
Nun gibt es hier mit 25Jahre/25 Bands einen sehr gelungenen Tributesampler, der es in sich hat. Genreübergreifend ist diese Scheibe und bietet von Punk über Ska und Metal bis zu Elektroklängen einiges für den geneigten Hörer.
Und sehr viele Bands haben sich richtig Mühe gegeben. Seien es Macbeth, die „Betty Blue“ in ein eher traditionelles Metalgewand gekleidet haben, Postmortem, die mit „Die Kugel“ eine richtig schöne Death meets Punkabrißbirne kreiert haben, oder die etwas gewöhnungsbedürftige, aber sehr gelungene Mittelalterrockadaption von „Ich bin´s“, die von In Extremo eingespielt wurde.
Aber auch El Bosso und die Skadiolas können mit einer schönen Version von „Alle Tage-Alle gleich“ glänzen. Einen fetten Tritt in die Fresse bieten dann noch Heaven shall Burn mit „Auge um Auge“, welches von Kreatormille unterstützt wird und schön rotzig kommen Al und die Black Cats daher, die aus „Time stand still“ eine herrlich versoffene Mitsingnimmer gemacht haben. Und die Dödelhaie erlauben sich noch den Gag bei „Haie in der Ostsee“ Judas Priest reinzuwursten.
Achja. Selbst im Elektrobereich scheinen die Rostocker ihre Spuren hinterlassen zu haben. Und Black Heaven haben mit „Kein Ton“ eine schöne Nummer ausgesucht, die sie auch noch recht tanzbar umgesetzt haben.
Also alles in allem eine richtig schöne Tributescheibe, die auch noch zu einem Special Price verkauft wird. Lohnt sich.

 


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