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CD Review: Doro - Fear No Evil

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Veröffentlicht am Freitag 30 Januar 2009 19:40:33 von madrebel
Doro - Fear No Evil
  1. Night Of The Warlock
  2. Running From The Devil
  3. Celebrate
  4. Caught In A Battle
  5. Herzblut
  6. On The Run
  7. Walking With The Angels
  8. I Lay My Head
  9. It Kills Me
  10. Long Lost For Love
  11. 25 Years
afm Records
  • Line Up:
  • Doro Pesch (v)
  • Nick Douglas (b)
  • Joe Taylor (g)
  • Johnny Dee (d)
  • Oliver Palotai (g/k)
  • Luca Princiotta (g)
Da ist es nun das neue Doro Album. Die Single “Celebrate” hat mir persönlich schon sehr gut gefallen, anders als die Releases die die Düsseldorferin in den letzten Jahren heraus gebracht hat. Der Opener ist das von der Single bekannte Stück “Night Of The Warlord”, dass endlich wieder die Richtung in alte Warlock Krachern eingeschlagen hat. Besonders der Refrain hat einen Mitgröhlfaktor. Auch der darauffolgende Stampfer “Running From The Devil” gefällt recht gut, obwohl da etwas die Power fehlt. Mit “Celebrate” ist die bekannte erste Singleauskopplung natürlich auch vertreten.
  •  
Das Album “Fear No Evil” ist insgesamt gesehen etwas besser geraten, als die doch schwachen letzten Alben der Lady. Aber wenn man dann so dahingeschrubbte Metal Songs wie “Caught In The Battle” oder “On The Run” hört,oder auch die Balladen “Herzblut” und “It Kills Me” hört, dann bekommt das Album doch einen faden Beigeschmack. Irgendwie schafft es Doro nicht so wirklich, dass der Funken überspringt. Eine Überraschung gibt es auf “Fear No Evil” dann auch noch, denn der Track “Walking With The Angels” gibt Doro zusammen mit der ex- Nightwish Sängerin Tarja Turunen zum Besten. Balladen kann Doro schon sehr gut rüber bringen und das Duett mit Tarja Turunen ist schon ein kleines Highlight.  Obwohl Doro wie schon erwähnt recht gute Balladen interpretieren kann, finde ich das vier Stück auf einem Album doch etwas viel ist. Auch die beiden Titel “I Lay My Head” und “Long Lost For Love” kann man auch getrost überspringen.
  •  
Die Highlights auf “Fear No Evil” sind die Songs von der Single “Celebrate”, “Walking With The Angels” und “Running From The Devil”, der Rest des Albums ist eher so mittelmäßiges Zeugs. Der Die Hard Fan von Doro wird sicherlich seine Freude an “Fear No Evil” haben, aber so gesehen, ist das neue Doro Album eher gerade durchschnittlich geworden. Es gibt keine Überraschungen, also auch keine positiven. Ein winziges Plus hat das Album, denn so einige wenige Songs auf “Fear No Evil” orientieren sich etwas an frühere Zeiten und das klingt schon mal nicht übel.
  •  
Redtotem

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