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Sonstige Festivals: Dong Open Air 2005

Veröffentlicht am Montag 01 August 2005 20:47:20 von madrebel
phpnuke.gifJawohl! Es war wieder soweit, der Dongberg schrie ein weiteres Mal nach seinen heißgeliebten Helgaschreienden langhaarigen Bombenlegern und kurzhaarigen Demonstranten.












Dong Open Air 2005 /15 - 16.07.2005


Jawohl! Es war wieder soweit, der Dongberg schrie ein weiteres Mal nach seinen heißgeliebten Helgaschreienden langhaarigen Bombenlegern und kurzhaarigen Demonstranten.
Auch ich machte mich diesmal auf um mich mit alkoholischen Getränken zu beglücken, unlöblicher Felsmusik zu lauschen und mir einen fetten Sonnenbrand zu holen. Die Katastrophe nahm ihren Lauf:
Tagebuch eines jungen Dongbergbesuchers:
Donnerstag:

Für mich fing die ganze Odyssee schon heute an, da ich spontan entschieden hatte, bei unserem Keyboarder Nico und dessen Verlobten Tati zu nächtigen. Wir versüßten uns den Abend mit schön lecker Andreas Pils, Hammerfall und Subway to Sally DVD bis in die späten Abendstunden, da vor lauter Vorfreude keiner von uns dreien so recht einpennen konnte. Es sollte dann aber doch schon zur Geisterstunde soweit sein und wir haben Mami und Papi noch einen gute Nacht Kuss gegeben, unser Teddybärchen in den Arm genommen, den Daumen ins Maul gejagt und geschlummert wie Baby.
Okay, wir haben in Wirklichkeit geschnarcht wie die Berserker und uns rumgewälzt wie blöd. Ich muss hier mal anmerken, dass es ziemlich unvorteilhaft ist, wenn man mit nacktem Oberkörper auf schwarzem Leder liegt.

Freitag:

Booooooh, wie kann man nur so grausam sein, Nico! Ich war graaaaad so schööön am Schnorcheln (ja auch mit den dazugehörigen Luftblasen die aus der Nase nach oben fliegen) und ich hör nur noch die Tür rummsen. „Morgen!“ stampft zum Fenster und macht erstmal dat Rollo hoch. Jetzt verstehe ich Vampire.
Na ja, aber dafür ging es denn jetzt auch endlich los. Nach ner guten Stunde Fahrt sind wir dann letztendlich in Dong angekommen und man wurde auch wunderbar durch kleine, schnuckelige, lila-gelbe Dongschildchen zu den Parkplätzen geführt.
Zu den Parkplätzen….. ja nee, is klar.
Keine zehn Meter aufgefahren wurden wir schon direkt zum Parken verdonnert, bestimmt 300 Meter von selbigem entfernt. Jut, okay, schleppen wa das Zeugs eben von dort aus den Berg hoch. Das kann ja ne Gaudi werden.
Wir machten uns dann also auf, es half ja alles nichts. Wir waren auch nicht die einzigen, denen es so erging. Tati sagte bloß noch:“Jeder Gank macht schlank!“. Da hatte sie Recht, denn ein paar Pfunde kann ich ruhig mal loswerden. So zogen wir den Weg zum Parkplatz recht gut gelaunt weiter, die Vorfreude war einfach zu groß, als das so was uns erschüttert hätte. Am Parkplatz angekommen, trafen wir dann auf einen Haufen von Metallern, der auf das Shuttle wartete. Shuttle? Ich hab dann mal nachgefragt.
Das ist ja mal wirklich eine positive Sache:
Das Dong Team, stellt ein Gepäckshuttle zur Verfügung, das einem die Klamotten für 50 Cent pro Gepäckteil nach oben auf den Berg fährt(Behinderte Personen oder schwangere werden auch mitgenommen, ob die 50 Cent kosten weiß ich nicht g). Ja! Richtig! Berg! So also den Kram in den Volvo rein und dann ab nach oben. Jetzt folgte ein recht gemütlicher aber dennoch steiler und auch recht langer Weg zum Ziel. Einige schafften das nicht komplett und mussten ein wenig Pause machen, wir zogen das direkt durch. Zu guterletzt kamen wir dann auch an und begaben uns zu unserem Pavillon, wo unsere lieben Eselmetaller schon auf uns warteten. Jetzt wurden erstmal die Zelte aufgebaut.
Na ja, das war schon recht schwierig, denn es wehte ein doch schon recht beachtlicher Wind hier oben, war aber sehr angenehm, da es ziemlich warm war. Aber was sind denn Metaller, wenn sie nicht zusammenhalten? So halfen wir uns dann alle gegenseitig und mit vereinten Kräften wurden wir auch ruck zuck fertig. Jetzt konnte das Festival beginnen!!!!!!
Die erste Band war leider schon fertig, als wir ankamen, so dass ich über sie nichts sagen kann. Was mich allerdings ein wenig ärgerte, war, dass es sich hierbei um unsere Lokalmatadore Ravage handelte, die für die erste Band eingesprungen waren. Davon wusste ich nichts, weil es niemand irgendwie mitgeteilt hat oder sonst irgendwie ausgeschildert hatte etc.
Nun gut, so gönnte ich mir erstmal die ersten paar Bier, bis die zweite Band dann anfing:

Synasthasia
Diese aus dem Raum Duisburg stammende Truppe überzeugte voll und ganz durch eine sehr hohe Spielfreude. Einige Bühnenerfahrung hatte Synasthasia ja schon gesammelt, sind ja auch nicht gerade unbekannt. Ich vernahm hier einen guten Powermetal im Gesamtbild. Aber mal zu den einzelnen Musikern. Die Gitarreros zeigten, dass sie einiges drauf haben. Sie kommunizierten recht annehmlich miteinander, aber recht wenig mit den Zuschauern. Der Bassmann lieferte eine saubere Show ab, konzentrierte sich auf sein Instrument, war sich aber auch nicht zu schade, doch mal mitzugehen und mit den Zuschauern Kontakt aufzubauen, was auch ganz gut klappte.
Der Drummer spielte seine Sachen sauber und gut und soweit fehlerfrei runter. Da kann man nichts zu sagen, das war ne saubere Sache. Der Sänger (der einzige mit kurzen Haaren) überzeugte durch seine gute Stimme, die auch zu den Liedern passte. Diese Truppe ist absolut sehenswert! Rock!

Nun folgten Orkus, aber die habe ich mir nicht angesehen.

Ich begab mich erstmal zu den ganzen Ständen neben dem großen Zelt.
Hier gab es eine Dönerbude (also ich habe auf einem Festival noch niemals einen so stattlichen Döner gehabt! Hut ab!) Mit super freundlichem Personal. Ich denke mal für ein Festival ist ein Döner mit allem für 3,50 und eine türkische Pizza mit Dönerfleisch für 5 Tacken noch im guten Rahmen.
Dann gabs dort den Getränkestand mit ebenfalls sehr netten Leuten, die alle super locker drauf waren. Im Angebot gab es diverse Biersorten, Warsteiner, diverse Pilse und auch sogar Diesels. Alles in Flaschen, superkalt für 1 Euro 10 ! Top Preis! Weltklasse!
So gönnte ich mir erstmal einen lecker Döner und nen leckeres Bierchen und nahm nun im Schneidersitz sitzend, die Atmosphäre genießend, vor dem Bandzelt mein Mittagsmahl ein und ließ alles Mal auf mich wirken.

Da ist dann erstmal der Zeltplatz, auf dem alles sehr familiär wirkt, was absolut positiv ist! Drumherum sind so ne art große Hügel, auf denen man es sich gemütlich machen und die Sonne genießen kann. Einige Pärchen und besoffene taten dies auch. Vor dem Zelt ein friedliches beieinander und familiäres Getränke. D.h.:
Die Atmosphäre ist der Hammer! Es ist so richtig schön gemütlich familiär. So sollte das immer bleiben! Ich hab zu Ohren bekommen dass das Dong-Team sich alle Mühe gibt, dies auch in Zukunft genau so familiär zu lassen. Das kann ich nur stark hoffen, denn ich denke genau dass macht das Dong aus! Heavy Metal jetzt schon mal für das komplette Team!

Nun kam einer der für meinen Geschmack besten Undergroundbands im Umkreis NRW, die für mich auch einer der Hauptgründe fürs Dong war:
Perzonal War
Was sich mir bot,.überzeugte mich voll und ganz genau wie letztes Jahr auf der Heavy Summer Night. Die Jungs lieferten alles, von Thrash bis Speed waren sehr viele Mischungen dabei. Was ich persönlich nicht verstehe, dass sich diese endgeile Truppe immer gegen diesen blöden Metallica Vergleich wehren müssen. Kann zwar auch als Lob verstanden werden (Quelle Metalius) doch ich finde, allerspätestens durch ihren Gig auf Dong haben sie bewiesen, dass sie zu eindeutig mehr fähig sind!
Die Gitarrenfront im allgemeinen lieferte eine saubere Show ab. Kommunizierte mit dem doch schon recht vernünftig angesammelten Publikum. Man sah ihnen an, dass sie sehr überrascht waren und auch dadurch eine Menge Spaß hatten an der Sache. Der Sänger bewies, dass er auch als solcher auftreten kann, er sagte auch andauernd, wie überrascht er sei. Der Drummer hatte definitiv einen Höllenbeat drauf! Er wusste genau was da tat und das Drum gehorchte ihm bis aufs letzte. Aus den Jungs wird noch mal richtig was! Davon bin ich überzeugt! Rock!

Die nun folgenden Bands Sycronomica, Mindrime und Hate Factor habe ich mir nicht angesehen. Ich begab mich zum Pavillon und haute mir erstmal diverse Biersorten und andere Virtuosen in den Balch. Das dauerte auch ne ganze Weile an, bis schließlich Delirious und Skyclad auftreten sollten.

Delirirous

Die Thrashcombo gibt es seit bereits 15 Jahren und sie hatten letztes Jahr auf ihre Spielzeit verzichtet, damit andere Bands wegen dem Sturmchaos dafür spielen konnten. Das nennt man mal Bruderschaft unter Metallern. Wie sagte ich vorhin noch? Was sind Metaller wenn sie nicht zusammenhalten? Hier ist ein Beweis!
Spielerisch überzeugten sie voll und ganz, ebenso wie letztes Jahr auf der Heavy Summer Night. Was ich mir von dem Gig erhoffte, wurde mir erfüllt:
Ein thrashiger Knaller jagte den nächsten und es wurde keine Ruhepause eingelegt. Es wurde immer mehr und mehr zu einer riesigen Party. Das Zelt war mittlerweile megavoll geworden. Die Klampfenfront kommunizierte wunderbar miteinander und auch mit dem Publikum, genauso wie der Sänger, der auch in den Cleanparts eine gute Stimme bewies.
Zu Guterletzt holte man eine ganze Reihe von Fans und Zuschauern(mich eingeschlossen)zum letzten Song auf die Bühne und ab da wurde dann richtig abgefeiert. So was hab ich selten erlebt! Das war definitiv einer der besten Gigs die ich in den letzten Jahren gesehen habe! Mega Rock On!

Skyclad

Hmm na ja, das, was sich mir bot, war nicht so sonderlich berauschend. Ohne Martin Walkyier ist da halteben nicht mehr viel.
Gespielt wurden ein paar ältere und auch ein paar neuere Songs. Ich bin dann auch nach ungefähr dem halben Gig wieder zurück zu den Zelten.
Der erste Abend war also absolut gelungen und man konnte sich noch beruhigt endgültig wegschießen, was wir alle auch taten, wenn wir es nicht vorher schon waren. In diesem Sinne:
Schlaft alle schön und gute Naaaacht!

Samstag:

Gääääääähn. Was für ein Morgen 
Ich liebe es, aufzuwachen und zu wissen: „Du bist auf einem Festival!“
So war dann auch das erste was ich tat, eine Dose Bier zu öffnen. Hilft gegen den Kater vom Vortag und außerdem waren wir ja nicht zum Spaß hier! Einige Nasen vor mir waren auch schon wach und so kam mir die Idee, meinen Whiskey auszupacken. Gesagt, getan. Allerdings war keine Cola mehr da und so musste Tatis Kirschsaft dran glauben. Schmeckte sogar ganz angenehm, bis auf die Tatsache, dass Bienen im Maul plus Stachel in der Unterlippe nicht gerade angenehm sind. (In Gedanken trete ich das Scheißvieh immer noch platt)
Ich dann also zum Sani-Zelt und da wurde sich auch direkt um mich gekümmert. Einer der Sanis hat sich dann sogar zu mir gesetzt und sich richtig nett mit mir unterhalten. Auf jeden Fall einer sehr positive Sache! Rock On an dem Sani zelt der Dong-Malteser!

Es folgten nun die Bands Aardvarks, Stormgarde und President Evil. Doch die sah ich mir nicht an, da mittlerweile meine besten Freunde aus Düsseldorf eingetrudelt sind und ich noch mein restliches Gesöff aus der Karre holen wollte. Und da musste ich dann schon wieder den Berg runter. Nico und ich dachten aber eher an das Gesöff und so nahmen wir es auf uns.
Da hat doch tatsächlich ein bescheuerter ein Grillhähnchen mit dem Arsch nach unten auf nem Ast aufgespießt, so dass es alle sehen konnten. Die Spinnen die Neandertaler ;-)

Zwischendurch kam uns auch ein Mitbesucher mit der Karre entgegen, der uns freundlicherweise mitnahm. Das ist wieder ein Beweis dafür, dass Metaller zusammenhalten!
Wir waren dann auch nach guten 20 Minuten wieder oben am Dongberg angekommen und ich hab mich dann erstmal zu meinen Düsseldorfern gefläzt. Die saßen auf dem Hügel vor dem Zelt. Mann, war das ein geiler Ausblick Leute! Wir verblieben auch dort bis schließlich Skyclad ihren zweiten Gig und diesmal in Akustik ablieferten.

Wir hörten uns das ganze auf dem Hügel an, ich muss sagen, dass war wirklich sehr angenehm, klang sogar viel viel besser als am Vorabend. Richtig schön Folk! So wie das muss!

Die zwei nächsten Bands Intence und Desilence sah ich mir nicht an, da ich mit allemann zum Zeltplatz ging. Wir wurden alle immer hibbeliger, denn bald schon sollte einer der momentan angesagtesten Combos die Bühne rocken:
Die Excrementory Grindfuckers

Ich ergatterte einen Platz in den ersten Reihen. Jeder freute sich schon darauf, diese sympathischen Vollchaoten mal zu sehen. Man hörte schon 10 Minuten vor dem Gig die ersten „Grindcore“-Rufe aus den Rängen.
Jetzt war es endlich soweit! Gespielt wurden Songs wie „Ein bisschen Grind muss sein“ oder „I ve been looking for Grindcore“ etc. Am Drumming fand ich es schade, dass es getriggert gewesen ist. Deswegen mach ich darüber auch kein Urteil.
Der Sänger machte seine Spielchen mit uns allen genauso wie Rob, der Gitarrenmann.
Im Großen und Ganzen eine ordentliche Sache mit schön viel geknüppel, Gelache und Pogen bis zum abwinken. Man sollte dies nun aber nicht überbewerten. Es hat Spaß gemacht. Rock!

Die darauf folgenden Bands XIV Dark Centuries, Behind the Scenery und Elvenking hab ich mir nicht angesehen, weil ich Zu besoffen gewesen bin und vorm Zelt versackte.
Doch schließlich konnte ich mich aufraffen und Zeuge eines meiner persönlichen Ereignisse des Jahres zu werden! Es ist wahr! Sind waren tatsächlich da!

Finntroll

Hier galt nur ein Motto für das mittlerweile völlig überfüllte Zelt: HUMPPA!
Und das von der ersten bis zur letzten Minute. Gespielt wurden alle bekannten Songs und die Stimmung stieg und stieg und hörte gar nicht mehr auf zu kochen. Ich selbst ließ es mir auch nicht nehmen, auf die Bühne zu klettern und den Sänger zu umarmen und dann wieder in die Menge zu springen, um mich nach vorne tragen zu lassen.
Der Band an sich schien dass, so wie es rüberkam, völlig am Arsch vorbei zu gehen. Lag es an der Uhrzeit? Man weiß es nicht. Auf jeden Fall kamen sie lustlos rüber. Es fehlte auch einiges was im Studio besser klang.
Sind Finntroll wirklich so überproduziert? Alles in Allem eine geile Humppa Fete. Und Dong hatte einen neuen Schlachtruf!
HUMPPAAAAAAAAAAA!!!!!!!!!

Es war alles gut und total geil, bis auf eine Tatsache, die mir zu Ohren gekommen ist, dass in der ersten Nacht eine Gruppe von Faschos mit dem Auto über ein paar Zelte gefahren sind. In einem Zelt war sogar jemand drin. Ich hoffe es geht demjenigen gut und ich hoffe auch, dass diese verfluchten Faschos ihr Fett weg kriegen,
denn die Polizei hat diesbezüglich nicht das Geringste unternommen, das habe ich auch am eigenen Leib erfahren, als ich etwas wissen wollte. Ich wurde nur ignoriert.
So ging dann ein soweit friedliches Festival zu Ende. Schade, dass es so kurz war!

Heavy Metal!

Euer DanToKa


Kommentare zu diesem Artikel
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Re: Dong Open Air 2005
>Am Drumming fand ich es schade, dass es >getriggert gewesen ist. Deswegen mach ich >darüber auch kein Urteil.

ööhm ... hääää??? wie oder wo haste denn das gehört? nu bin ich gespannt ...

Stiefel
EGF Knöpfe & Nippelverdreher ...
Re: Dong Open Air 2005
Hallo Stiefel!
Ja, der Drummer von den Grind*****ers hat getriggert gespielt. Das hat man schon an der Bassdrum gehört.
Schnell iser auf jeden fall, aber ich hab mich dazu entschieden, kein Urteil zu fällen, weil ich triggern blöd finde.
Re: Dong Open Air 2005
ok, ich erklärs dir nochmal: ich bin der SOUNDtechniker von egf und wir verwenden KEINEN trigger ...