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CD Review: Domain - The Chronicles Of Love, Hate And Sorrow

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Veröffentlicht am Mittwoch 04 März 2009 10:49:11 von madrebel
Domain - The Chronicles Of Love, Hate And Sorrow
  1. Picture The Beauty
  2. Sweeping Scars
  3. Angel Above
  4. Circle Of Give And Take
  5. He Is Back
  6. Inner Rage
  7. Digging Their Graves
  8. Haunting Sorrows
  9. The Last Dance
  10. 12 O'Clock
  11. Two Brothers & The Sinners Chess [Bonus]
Limb Music
  • Line Up:
  • Axel Ritt (g)
  • Jens Baar (d)
  • Steven Wussow (b)
  • Erdmann Lange (k)
  • Nicolaj Ruhnow (v)
Die deutschen Melodic Metaller Domain mischen schon seit den 80er Jahren mit. Zwar hatte die Band ständig irgendwelche Line Up Wechsel, aber dennoch schafften es Domain immer regelmäßig Alben zu veröffentlichen. Das neue, neunte Studioalbum ist ein Konzeptalbum, das nach dem Briefroman “Die Leiden des jungen Werther” von Johann Wolfgang von Goethe entstanden ist. Es ist eher eine Interpretation der Geschichte in zehn Abschnitten.
  •  
Die Musik auf dem Album bewegt sich zwischen Melodic Rock, Power und Progressive Metal. Der Opener ist ein solcher Melodic Rocker, der einige progressive Parts aufweist. Während “Sweeping Stars”, eher nur so am Ohr vorbei geht, haben Domain mit dem Song “Angel Above” einen tollen Melodic Rock Song am Start. Die meisten Songs auf dem Album “The Chronicles Of Love, Hate And Sorrow“ bewegen sich aber hauptsächlich im Power Metal mit leicht Progressiven Teilen. Klingt schon ein wenig wie eine Metal Oper, die aber nicht so überzeugen kann.
  •  
Der neue Silberling von Domain ist doch etwas zu belanglos und wird mit der Zeit langweilig.  Die wenigen guten Tracks wie „Angel Above“ oder „Picture The Beauty“ reißen das Album nicht herum. Mir fehlt so ein wenig das rockige Flair, das Domain zu ihren Anfangstagen hatten. Auch der Gesang von ex Shouter Carsten „Lizard“ Schulz verpasste den Domain Songs etwas mehr Rock. Die Idee ein Konzeptalbum zum Roman „Die Leiden des jungen Werther“ zu machen ist bestimmt nicht unbedingt schlecht, aber leider haben Domain zu schwache Nummern auf dem Album. Möglicherweise ist das auch so, weil ich immer noch die Klassiker „Lost In The City“ oder „Before The Storm“ in Erinnerung habe und auch heute klasse finde. Sicherlich haben sich Domain über die Jahre hinweg weiterentwickelt, aber leider entfernt sich die Band vom melodischen Hard Rock dadurch immer mehr. Das neue Album „The Chronicles Of Love, Hate And Sorrow“ ist auch nur knapper Durchschnitt und hat zu viele Ausfälle, die dieses Werk etwas belanglos machen.
  •  
Redtotem

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