Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 0
Stimmen: 0

Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: Divine Heresy - Bleed the Fifth

Bisher keine Wertungen

Veröffentlicht am Mittwoch 22 August 2007 18:12:20 von madrebel
Divine Heresy - Bleed the Fifth

01. Bleed The Fifth
02. Failed Creation
03. This Threat Is Real
04. Impossible Is Nothing
05. Savior Self
06. Rise of the Scorned
07. False Gospel
08. Soul Decoded [Now And Forever]
09. Royal Blood Heresy
10. Closure

Roadrunner Records

Gitarre - Dino Cazares
Drums - Tim Yeung
Vocals - Tommy Vext
Bass - Joe Payne

Fünf Jahren nach seinem Abgang bei „Fear Factory“ meldet sich das Schwergewicht Dino Cazares, der in der Zwischenzeit sich bei „Brujeria“ und „Aesino“ ausgetobt hat, eindrucksvoll zurück.
„Divine Heresy“ heißt seine neue Band und hat das Zeug, sich ganz schnell in die moshenden Herzen zu spielen. Kein Wunder, prügelt das Teil so derb und aggressiv von Beginn in die Fresse, das alles blutet. Der Opener „Bleed the Fifth“ ist schon ein Nackenbrecher ohnegleichen, das nachfolgende „Failed Creation“, wozu es auch schon ein Video gibt, geht dermaßen nach vorne los, dass man nur noch Platz machen kann. Aber auch „Savior Self“ oder „Royal Blood Heresy“ gehen verdammt fett zur Sache.
Gekrönt wird das ganze von Tim Yeung“, den einige schon von „Hate Eternal“ und „Vital Remains“ kennen dürften, der mit seinem Extremdrumming für die perfekte Backline sorgt und dem bislang unbekannten, aber megatalentierten Jungfronter „Tommy Vext“, der eine Stimme hat, die durch Mark und Bein geht. Das ist sowohl bei den Aggroparts, als auch bei den cleanen Parts der Fall. Abgeschlossen wird die CD durch die Ballade „Closure“, die auch manchen „Linkin Parks“ und Co. hätte einfallen können, was allerdings nicht abwertend gemeint ist und könnte ein kleiner Hit werden.
Der Exgitarrist von „Fear Factory“ hat mit diesem brachialen Mix aus Death Metal und Neothrash ein Album geschaffen, was viele Truppen derzeit recht blass aussehen lässt.
 „Divine Heresy“ , ein Name der bald in aller Munde sein dürfte.



Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!