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CD Review: Dismember - Where Iron Crosses Grow

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Veröffentlicht am Dienstag 21 September 2004 12:39:55 von maximillian_graves
Eigentlich muss man über diese geniale Scheibe keine Zeilen mehr verlieren, aber ich versuche es trotzdem.











Tracklist:
1. Where Iron Crosses Grow
2. Forged with Hate
3. Me-God
4. Tragedy of the Faithful
5. Chasing the Serpant
6. Where Angels fear to Tread
7. Sword of Light
8. As the Coins upon your Eye
9. Children of the Cross
10. As I pull the Trigger

Erschienen 2003 bei Karmageddon

Kaum zu fassen, dass es Leute gab, die diese Platte schon auf dem vorletzten Wacken zu hören bekommen haben und es so lange dauerte, bis dieses Album ein Label gefunden hat. Falls jemand genaueres über diese Odyssee zu berichten weis, bitte nutzt ausführlich die Kommentare unter diesem Artikel!
Dismember lassen sich nicht Lumpen und bringen mit diesem Album Altbekanntes, Solides und es ist kaum zu glauben: neues in ihren Death Metal der alten Schule. Es bolzt, es grooved und mittlerweile haben einige Songs fast 80er Hymnen Charakter, da vieles durch eingängige Gitarren Melodien vollendet wurde und sich insgesamt die Solis verdammt ausgefeilt und erwachsen präsentieren.
Mit den ersten beiden Songs "Where Iron Crosses Grow" und "Forged with Hate" geht es dann auch mit Vollgas direkt richtig los und es ist unglaublich aber war, der Sound hat sich bis heute kein Bischen verändert! Nach dem teils groovigen und schleppenden "Me-God" sind auch gleich meine beiden Faves dieser Scheibe am Start und zaubern aus den Boxen.
"Tragedy of the Faithful" kann man als High Speed (im Sinne der typischen Dismember Knüppel Geschwindigkeit!) und vor allem High Melodic Nummer bezeichnen. Meiner Meinung nach könnte es glatt von der Death Metal Scheibe stammen. Der Knaller ist das Ende dieses Songs, wo die schwedischen Maiden den Song richtig geil ausklingen lassen! Hammer!
Der zweite Kracher war für mich "Chasing the Serpant" eine wiederumehr sehr melodische Nummer, die neben den standard Knüppelpassagen einige Parts mit unglaublichem Groove besitzt und einfach nur zum Bangen geschaffen wurde.
Klar besagte Songs bieten nichts, was Dismember nicht schon früher gemacht hätten, aber für mich haben sie noch nie so geschickt 80er und andere Metal Elemente mit dem Todesmetal verbastelt wie auf dieser CD!
Der Rest der Scheibe folgt dem gewohnten Dismember Strickmuster bangen, bolzen, grooven, feiern. Zucker!

Was soll ich noch schreiben, ich bin stolz auf Dismember, da sie über all die langen Jahre ihrer Mucke absolut treu geblieben sind. Ich weis nicht ob es daran liegt das ich so lange auf diese Scheibe warten musste oder ob dieses Teil wirklich der absolute Volltreffer ist. Egal, kaufen! Alle Bands, die uns immer noch erzählen wollen, dass man nicht 1000 Jahre seinem Sound treu bleiben kann, sollen sich mal bei Lemmy oder Dismember einen kräftigen Tritt abholen hehe!

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