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CD Review: Dismember - The God that never was

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Veröffentlicht am Dienstag 21 Februar 2006 20:47:50 von madrebel
Achtzehn Jahre knüppeln sich die schwedischen Urgesteine durch die Todesbleiszene, haben in der Zeit eine Menge an Bands beeinflusst und bringen jetzt ihr nunmehr siebtes Album auf den Markt.










Dismember - The God that never was


01. The God That Never Was
02. Shadows Of The Mutilated
03. Time heals nothing
04. Autopsy
05. Never Forget, Never Forgive
06. Trail Of The Dead
07. Phantom (Of the Oath)
08. Into The Temple Of Humilation
09. Blood for Paradise
10. Feel the Darkness
11. Where No Ghost Is Holy


Regain Records


Matti Kärki – vocals
David Blomqvist – guitars
Martin Persson – guitars
Tobias Christiansson – bass
Fred Estby – drums


Und die Jungs waren echt fleißig, man hat ein cooles Album aufgenommen, top produziert von vom Drummer Fred Estby und das Teil knallt echt fett aus den Boxen. 35 Minuten dauert das ganze Teil und hat echt seine geilen Momente, wie z.b. die Tielnummer „The God that never was“ und auch das an die eisernen Jungfrauen vom Riffing erinnernde „Phantom (Of the Oath)“. Frontgrunzer Matti Kärki brüllt sich recht geil durch die insgesamt elf Stücke und man merkt, dass die ganze Truppe immer noch mit Herzblut bei der Sache ist. Nichtsdestotrotz kann das Album darüber hinwegtäuschen, dass nur ein paar Stücke wirklich hängen bleiben und es manchmal etwas belanglos dahindonnert. Nicht das die Nummern schlecht wären, nein, es ist wirklich gutgemachter Death Metal, aber irgendwie fehlt der gewisse Kick-Ass Effekt, der bspw. das letzte Album so geil gemacht hat.
Zwar ist „The God that never was“ ein durchaus gutes Album geworden, doch man ist von den Jungs irgendwie cooleres gewohnt. Trotzdem, so wirklich unzufrieden kann man nicht sein, denn Spaß macht es trotzdem. Es fehlt nur leider irgendwie noch das gewisse etwas.

madrebel


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