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CD Review: Disgorge - Necrholocaust

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Veröffentlicht am Sonntag 20 April 2003 00:44:18 von madrebel
Jawoll, die mexikanischen Sickos sind wieder da und grunzen, knüppeln und prügeln alles in Grund und Boden, was sich ihnen in den Weg stellt. Kompromisslos, krank und einfach nur brutal werden hier einem die Blastbeats um die Lauscherchen gehauen, das das Trommelfell zu bluten anfängt.
Disgorge – Necrholocaust

Xtreem Music

Raise the Pestilence
Sodomic Baptism
Macabre Realms of Inhuman Bestiality
Ravenous Funeral Carnage
Necrholocaust
Goremassacre Perversity
Excremential Lust
Boiling Vomit through my Vains


Jawoll, die mexikanischen Sickos sind wieder da und grunzen, knüppeln und prügeln alles in Grund und Boden, was sich ihnen in den Weg stellt. Kompromisslos, krank und einfach nur brutal werden hier einem die Blastbeats um die Lauscherchen gehauen, das das Trommelfell zu bluten anfängt.
Wer hier Melodie und filigranes Instrumentenspiel erwartet, dem kann ich jetzt schon sagen, „Vergesst es.“.
Angefangen mit einem düsteren Horrorfilmintro geht es direkt in die vollen. Mit „Raise the Pestilence“ wird direkt gezeigt, was hier einen erwartet . Jedoch wird sogar, man mag es kaum glauben, der Fuß sogar manchmal vom Gas genommen. Ein absolutes Highlight ist jedoch auch das Titelstück „Necrholocaust“, ein absoluter Nackenbrecher, der keine Kompromisse macht. Die Soundeffekte mit der Kette kommen da besonders cool rüber. Jedoch auch „Sodomic Baptism“ ist eine Nummer, die jedem Grindfreak die Freudentränen in die Augen treiben dürfte. Ein einziges Blastbeatgewitter, besonders hier merkt man welch ein Tier der Drummer ist., dazu das oberkranke Gekeife und Gegrunze des Fronters sprechen da Bände. Was ein Brett..
Die mexikanischen Death/Grinder haben hier wieder ein wahres Meisterwerk vollbracht, was einem wirklich durch Mark und Bein geht. Das einzige manko sind die leider zu weit in den Hintergrund gemischten Gitarren. Ansonsten kann man hier nur sagen, Daumen hoch.
Ein geniales Mörderbrett.

Madrebel


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