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CD Review: Disarmonia Mundi - The Isolation Game

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Veröffentlicht am Donnerstag 03 Dezember 2009 20:33:48 von madrebel

dismundi.jpg

Disarmonia Mundi – The Isolation Game


01. Cypher Drone
02. Structural Wound
03. Perdition Haze
04. Building an Empire of Dust
05. Stepchild of Laceration
06. The Isolation Game
07. Blacklight Rush
08. Glimmer
09. Ties That Bind
10. Losing Ground
11. Same Old Nails for a New Messiah
12. Digging the Grave of Silence
13. Beneath A Colder Sun

Coroner Records

Ettore Rigotti - guitars, drums, vocals, bass, keys
Bjorn Strid - vocals, cleans
Claudio Ravinale - vocals, lyrics

Guests:
Speed Strid (Soilwork) –vocals
Olof Mörck (Nightrage) – solos

Huihuihui, das ist aber mal ein fettes Brett, was uns die Italiener hier präsentieren. Und das Teil geht mal richtig fett ab. Melodischer Death Metal, ganz in alter Tradition der Schweden und das dabei frisch und frei von der Leber weg. Richtig geil. Ettore Rigotti hat es mir als Frontbrüllwürfel jetzt schon angetan und die Songs, der Hammer.
Von Anfang an prügeln die Jungs los, als ob es kein Morgen mehr gäbe und das mit einer Intensität, die einfach nur erfrischend wirkt. Die Songs tun dazu ein Übriges.
Der Einsteiger „Cypher Drone“ geht schon gut ab, aber „Building an Empire of Dust“ oder der Titeltrack schlagen einfach granatenstark ein. Und wenn nach dem ruhigen „Glimmer“ es mit „Ties that bind“ wieder in die vollen geht, weiß man, hier haben ein paar Metalheads richtig Spaß an der Musik.
Okay, auch die Italiener erfinden das Genre nicht neu, aber sie machen es mit einer Leichtigkeit, die man in jeder Sekunde hören kann. Ein echt geiles Album.


 


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