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Zur Meinung von Amazon

Konzert Review: Die apokalyptischen Reiter - Winterthur/CH (Endstation)

Veröffentlicht am Freitag 27 Februar 2004 23:39:45 von madrebel
phpnuke.gifEin geiles Konzert gaben die Reiter am 20.02.2004 im schweizerischen Winterthur. Was da geschah, lest ihr hier !!!

Danke an Fräulein Badbaby für den tollen Bericht !!!

Circa 300 Schweizer fanden sich heute zusammen um einen verdammt heißen Abend zu genießen! Denn die „Die apokalyptischen Reiter“ spielten in der Endstation, die im schweizerischen Winterthur steht. Nun gut, nachdem ich am Freitag um halb 6, (nach 5 Stunden Schlaf) aufgestanden bin um zur Arbeit zu fahren. Mich danach gegen halb 2 ins Auto gesetzt hatte, ich 6 Stunden eigentlich nur im Stau bis Heilbronn stand und dann weiter nach Winterthur mit einem anderen Auto und einem Kumpel gefahren bin. Nachdem wir mal eben nebenbei eine dreiviertel Stunde am Zoll kontrolliert worden sind, danke an die übereifrigen Zöllner, waren wir endlich in Winterthur angekommen! Leider waren wir so spät dran, dass wir die Vorband nicht mitbekommen haben und ich auch nicht mehr in der Lage war uns darüber zu informieren und ich auch keine weiteren Infos hatten. Denn eine halbe Stunde nach unserer Ankunft ging es los. Das typische Intro und die typische Anfangsaufstellung der Reiter begann. Alle gehen auf Ihre Plätze und Fuchs kommt auf die Bühne gestürmt. Doch Fuchs hatte auf einmal 2 Fackeln in der Hand und spuckte Feuer. Da der Laden schon sehr voll war und es dementsprechend heiß war, gab das schon die ersten Schweißperlen. Aber es sah schon geil aus. Danach folgte auch schon „ 4 Reiter stehen bereit" und der Saal rockte! Fuchs sprang mal wieder voller Kraft über die Bühne! In den folgenden Songs "We will never die", "The smell of death" und "Unter der Asche" kletterte Fuchs in schwindelerregende Höhen und heizte der Menge gut ein. Weitere Songs waren "Reitermania" (natürlich), "Iron Fist" und eine große Überraschung, den ersten Song den die Reiter zusammengebastelt haben : "Vader", dazu noch „Der kleine Wicht", "Gone", "Licked By The Tongues Of Pride", "Warum", natürlich "Erhelle meine Seele" und "Metal will never die". Zwischendurch stellt Fuchs der Menge auch die Band vor. Dr. Pest war in seinem typischen Outfit bekleidet (für die es nicht kennen Leder-Maske und -Klamotten, Ketten und Peitsche). Danach passierte auch noch ungewöhnliches. Soll ich es erzählen ? Nun gut, Pest benötigte "Frischfleisch" und Fuchs suchte nach Jungfrauen. Da es sich als schwierig erwieß, Jungfrauen zu finden, suchte er weiter und fand eine Dame, welche bereit war sich von Dr. Pest auspeitschen zu lassen. Nach ca. 15-20 Schlägen hatten Fuchs und Volkmann Dr. Pest wieder an seine Ketten gehängt. :-) Nun gab es auch eine schöne Schlagzeugeinlage von Sir G., wobei Fuchs wieder die Fackeln schwenkte und das Feuer bis unter die Denke des Saales spuckte. Nach knapp 90 Minuten war allerdings erst mal Schluß. Doch nicht genug, denn es wurde dann nach heftigstem Gejubel noch eine Zugabe präsentiert. Die Reiter schmetterten "Terra Luna" in die Menge. Und weil es so schön war gab es noch die "Sehnsucht", den "Instinct" und "Dschinghis Khan". Doch die Masse war nicht leise zu halten. So gab es noch den schönen Song "Ride on" zu hören. Danach war es dann aber auch vorbei für den heutigen Abend.
Fazit: ein verdammt starker Auftritt, der richtig Spaß gemacht hat.

Badbaby


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