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CD Review: Devils Whorehouse - Blood & Ashes

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Veröffentlicht am Mittwoch 15 April 2009 13:30:20 von madrebel
01. Oceans Turn To Blood
02. Wicked One
03. Speak The Name Of The Dead
04. The Cult of Death
05. Werewolf
06. Demons of the Flesh/Tight White Ropes
07. Shadows Never Change
08. Smell of the Ancient Ones
09. Face The Master
10. Werewolf Nation
11. Snakes Out The Mouth Of Hell
12. Bonus Track

Regain Records

Gesang - Maelstorm
Gitarre - Makko
Bass - Morgan
Schlagzeug – Harf

Als ann0 2000 die beiden Mardukmannen B.War und Morgan eine Band gründeten, die sowohl alte „Misfits“ und „Samhain“-Songs coverten, ahnten sie nicht, dass man nahezu 10 Jahre später schon drei Alben sein Eigen nennen sollte. Nun, vom covern hat man sich mittlerweile entfernt, dafür hat man genug Eigenes geschrieben. Aber die Einflüsse der oben genannten sind unüberhörbar. Insbesondere wenn man den Gesang hört, der unüberhörbar an den guten alten Danzigglenn angelehnt ist, als auch die Musik, die eindeutig hören lässt, welchen alten Helden man irgendwo immer noch Tribut zollt. Nun, man mag jetzt denken, wo bleibt denn da die Eigenständigkeit? Richtig, die ist nur teilweise vorhanden. Das ändert aber nichts daran, dass das Hurenhaus des Teufels richtig Spaß macht und richtig schön punkig und rotzig aus den Boxen rockt.
So gibt es mit Songs wie „Werewolf“ „Snakes out the Mouth of Hell“ oder “Shadows never Change” schönen Stoff für trendig angezogene Horrorpunkgirlies, Düsterpunks und sonstigem Szeneklientel, die die angesagten Rocktrends nicht verpassen möchten.
Zwar ist „Blood & Ashes“ jetzt kein Riesenwurf, aber dennoch ein schönes rockendes Horrorpunkalbum. Nicht mehr und auch nicht weniger.

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