Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 0
Stimmen: 0

Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: Deviated Presence - Fall´s Passage

Bisher keine Wertungen

Veröffentlicht am Sonntag 06 Juni 2004 11:56:35 von madrebel
Wieder kommt aus dem metallenen Underground eine Band hervor, die durchaus die Chance hat, sich einen richtig guten Namen zu erspielen. Die Ruhrpöttler „Deviated Presence“ nämlich scheren sich einen feuchten um irgendwelche Trends und spielen einfach frei heraus und das mit ganz viel Herzblut.









1. Insanity
2. Awakening
3. The Mist
4. Meaning of Loss
5. Amok
6. Release
7. Return
8. Shadows
9. The Riddle


Eigenproduktion


Felix Gebhart - Guitars, Vocals
Hubert Popiolek - Guitars, Vocals
Frank Pimay - Bass
Hartmut Stoof - Drums


Wieder kommt aus dem metallenen Underground eine Band hervor, die durchaus die Chance hat, sich einen richtig guten Namen zu erspielen. Die Ruhrpöttler „Deviated Presence“ nämlich scheren sich einen feuchten um irgendwelche Trends und spielen einfach frei heraus und das mit ganz viel Herzblut.
Stilistisch irgendwo, ja, das hört der Vierer wahrscheinlich dauernd, aber es ist nun mal so, im Fahrwasser von „Opeth“ schwimmend, schafft es der Ruhrpottvierer durchaus sich ein gewisses Maß an Eigenständigkeit zu bewahren und damit wirklich zu begeistern. Musikalisch gibt es hier in keinster Weise etwas auszusetzen, denn man spielt die melodischen Death Metal Passagen durchaus klasse und auch der Gesang tut dazu sein übriges. Sehr beeindruckend ist auch, daß man sich in der Spiellänge der Songs nicht selbst reglementiert. Die Länge der Stücke liegt meistens zwischen 5 und 9 Minuten Länge und in jedem dieser Songs gibt es immer wieder neues zu entdecken. Insgesamt ist der Silberling ca. 68 Minuten lang und für mehr als nur faire 7€ zu kaufen. Es befinden sich 9 Stücke auf der CD dazu gibt es noch inklusive ein äußerst gelungenes und spaßiges Cover des „Nik Kershaw“ Klassikers „The Riddle“. Es lohnt sich also.
Die Neuerfindung des Rades sind „Deviated Presence“ zwar nicht und das wollen sie vermutlich auch gar nicht sein, aber sie sind äußerst ambitioniert und dieses sollte den Jungs einen hoffentlich größeren Bekanntheitsgrad bescheren. Zu gönnen wäre es ihnen.
Wer nun Interesse hat, besuche http://www.deviated-presence.de/ und höre sich ein paar Soundproben an. Ihr werdet es nicht bereuen.

Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!