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CD Review: Destruction - Devolution
Veröffentlicht am Freitag 15 August 2008 21:29:40 von madrebel

Destruction - Devolution
01. D.E.V.O.L.U.T.I.O.N.
02. E.levator to Hell
03. V.icious Circle/The Seven Deadly Sins
04. O.ffenders of the Throne
05. L.ast Desperate Scream
06. U.rge/The Greed of Gain
07. T.he Violation of Morality
08. I.nner Indulgence
09. O.dyssey of Frustration
10. N.o One Shall Survive
AFM-Records
Schmier – Bass, Vocals
Mike – Guitar
Marc – Drums
Das fünfte Album nach der so genannten Reunion und das wohl bislang beste, was man von den süddeutschen Zerstörern bislang zu hören bekommen hat.
Woran das liegt? Nun, man hat mit Jacob Hansen einen neuen Soundmann gefunden, der die Songs deutlich rotziger und druckvoller gestaltet hat, was der Platte in jeder Hinsicht gut tut. Keine unnötigen Sperenzchen, keine aufgesetzten Soundtüdeleien. Einfach nur voll in die Fresse Thrash, wie man ihn liebt. Dazu sind die Songs hitverdächtig ohne Ende und haben teils sogar einen recht punkigen und rockigen Charme.
Schmier singt besser als je zuvor und Schiessbude und Sixstring gehen einfach nur fett ab. Scheinbar hat das Südtrio richtig Spaß gehabt bei den Aufnahmen, was man auch hört. So locker und so gut wie auf dieser Scheibe hat man die Jungs lange nicht mehr gehört und Devolution ist das wohl bislang beste und ausgereifteste Album der alten Thrashveteranen, seit dem man sich Anfang des Jahrtausends wieder zusammengetan hat.
Devolution dürfte unter Garantie die Thrashgemeinde begeistern, soviel ist sicher. Völliges Hammeralbum.
01. D.E.V.O.L.U.T.I.O.N.
02. E.levator to Hell
03. V.icious Circle/The Seven Deadly Sins
04. O.ffenders of the Throne
05. L.ast Desperate Scream
06. U.rge/The Greed of Gain
07. T.he Violation of Morality
08. I.nner Indulgence
09. O.dyssey of Frustration
10. N.o One Shall Survive
AFM-Records
Schmier – Bass, Vocals
Mike – Guitar
Marc – Drums
Das fünfte Album nach der so genannten Reunion und das wohl bislang beste, was man von den süddeutschen Zerstörern bislang zu hören bekommen hat.
Woran das liegt? Nun, man hat mit Jacob Hansen einen neuen Soundmann gefunden, der die Songs deutlich rotziger und druckvoller gestaltet hat, was der Platte in jeder Hinsicht gut tut. Keine unnötigen Sperenzchen, keine aufgesetzten Soundtüdeleien. Einfach nur voll in die Fresse Thrash, wie man ihn liebt. Dazu sind die Songs hitverdächtig ohne Ende und haben teils sogar einen recht punkigen und rockigen Charme.
Schmier singt besser als je zuvor und Schiessbude und Sixstring gehen einfach nur fett ab. Scheinbar hat das Südtrio richtig Spaß gehabt bei den Aufnahmen, was man auch hört. So locker und so gut wie auf dieser Scheibe hat man die Jungs lange nicht mehr gehört und Devolution ist das wohl bislang beste und ausgereifteste Album der alten Thrashveteranen, seit dem man sich Anfang des Jahrtausends wieder zusammengetan hat.
Devolution dürfte unter Garantie die Thrashgemeinde begeistern, soviel ist sicher. Völliges Hammeralbum.
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