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CD Review: Depredation - Ruhrpottmetal

Veröffentlicht am Mittwoch 04 Januar 2006 15:14:26 von madrebel
Depredation sind ja im regionalen Bereich an Rhein und Ruhr ja schon läner keine unbekannten mehr und ihre Livegigs sind immer wieder ein Happening.










Depredation - Ruhrpottmetal


1. Voyeurs Of Disaster
2. Unparadized
3. Your Trust Betrayed
4.Fundamental
5. Sweet Dementia
6. Locked Insane
7. Unleash the Scapegoat
8. The Perfect Murderer
9. A Cynic Epitaph
10. Metal Maniax


Eigenproduktion


Kai – Vocals
Benjamin – Guitars
ADW – Lead Guitar
Hendrik – Bass
Peppi – Drums


Depredation sind ja im regionalen Bereich an Rhein und Ruhr ja schon läner keine unbekannten mehr und ihre Livegigs sind immer wieder ein Happening.
Nun hat man es endlich geschafft, das erste komplette Album nach einer EP und einem Livealbum auf die Metalwelt loszulassen. Lange genug hat es ja auch gedauert.
Produziert wurde das ganze in den Mönchengladbacher Metallurgy-Studios vom Andy Funke(Midwinter),der den Jungs eine echt fette Produktion reingehauen hat. Das Teil geht soundmäßig so was von dermaßen in die Fresse, das es fast blutet. Allerdings sind auch die Songs nicht von schlechten Eltern, „The Perfect Murderer“ oder auch „Unleash the Scapegoat“ sind absolute Nackenbrecher vor dem Herrn.
Das die Jungs auch vom instrumentalen her einiges draufhaben,beweisen die beiden Instrumentale „A Cynic Epitaph“ und „Sweet Dementia“. Da steckt einiges hinter.
Eine geile Mitgrölnummer hat man dann noch mit „Metal Maniax“ im Gepäck Geile Nummer, die richtig fett abgeht.
Ruhrpottmetal braucht sich vor den regulären Outputs angesagter Kapellen nicht verstecken und insbesondere Old-Schoolfreaks dürften beim Kauf dieses Silberlings keinen Fehler machen.
7,50€ kostet dies knapp 37 Minuten lange Album und ist erhältlich über band@depredation.de
Also, hört mal rein, auf der Homepage gibt es auch Songproben.
Geiles Undergroundalbum.

madrebel


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