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CD Review: Depredation / Megaton Scythe

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Veröffentlicht am Samstag 30 August 2003 17:51:08 von madrebel
"Depredation" aus Mülheim an der Ruhr liefern hier ein interessantes Demo ab, was sie selbst als "Ruhrpottmetal" bezeichnen. Letztendlich ist es aber nichts anders als guter alter Old School Thrash Metal, der beeinfluust wirkt von alten "Kreator", "Destruction" oder "Living Death". Das klingt interessant und das ist es auch.






Depredation / Megaton Scythe


Industrial Dungeon
Prophets of Doomsday
Homicide
The Dawn of Aggression
The King is dead
Reanimated

Eigenproduktion


"Depredation" aus Mülheim an der Ruhr liefern hier ein interessantes Demo ab, was sie selbst als "Ruhrpottmetal" bezeichnen. Letztendlich ist es aber nichts anders als guter alter Old School Thrash Metal, der beeinfluust wirkt von alten "Kreator", "Destruction" oder "Living Death". Das klingt interessant und das ist es auch.
Den 5 Mülheimern merkt man die Spielfreude regelrecht an und das überträgt sich sowohl auf die Platte, als auch auf den Hörer. Gut, Songs wie "Industrial Dungeon" , "Homicide" oder "The Dawn of Aggression" sind gewiß nicht die Neuerfindung des Thrash Metals, dafür machen sie aber höllisch Laune und laden direkt zum Schuppen ausschütteln ein.
Aufgenommen wurde der 28-minütige Silberling in Eigenregie im bandeigen Proberaum und das hört man auch. Ob das nun negativ oder positiv ist, dass soll jeder für sich selbst entscheiden, aber mir persönlich gefällt diese Rohheit, denn gerade deswegen wirkt die Musik einfach sympathisch. Das einzige Manko stellt allerdings der Gesang dar, der wirklich gewöhnungsbedürftig ist. Trotzdem ist den Jungs damit ein Demo gelungen, ind das der geneigte Thrash Metal Fan mal reinhören sollte. Lohnt sich auf jeden Fall. Wer jetzt neugierig geworden ist, der sollte sich das Teil unter band@depredation.de oder Benjamin@depredation.de bestellen und die 6,50€, die die Jungs dafür haben wollen, sollten es einem wert sein.
Und wem mal ein Flyer in die Finger geraten sollte, auf dem steht, dass die jungs bald irgendwo live spielen, der sollte hingehen. Live sind die Jungs echt der Kracher.
Prädikat: Durchaus anhörenswert.

Madrebel


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