Verwandte Links
Artikel Bewertung
Stimmen: 0
Suche
CD Review: Debt of Nature - Crush, Kill and Burn

Debt of Nature - Crush, Kill and Burn
01. Intro [Debt Of Nature Reprise]
02. Masturbator Generator
03. Crush, Kill And Bunr
04. Like Breeding Rats
05. Insalata Tarantula
06. Eisenfresser
07. Why I Hate
08. Nightmare Of The Fashion Whore
09. Blackguard
10. Caterpillar Walk
11. Demise Of Dementia
12. Peeping Tom
Deitydown Records
Masae – Gesang
Marc Göhring – Gesang
Simon Lukassek - Gitarre
Marcus Italiani – Gitarre
Stavro Kamari - Bass
Kevin Siepmann - Schlagzeug
Crush, Kill and Burn. Selten gibt es Plattentitel, die so derart bezeichnend für ein Album sind, wie hier. Das Düsseldorfer Sextett hat hier nämlich wirklich alle Register gezogen und liefert eine so dermaßen brutale Walze ab, das die Wand wackelt.
Nicht nur die sehr gute und druckvolle Produktion, die von niemand geringerem als Andy Claassen durchgeführt wurde, nein, auch die elf durch die Bank geilen Todesbleibrecher sorgen für maximales Hörvergnügen.
Dazu haben sich die Jungs die Dienste einer in Undergroundkreisen nicht gerade unbekannten Person geleistet. Und zwar Masae, die ja insbesondere im nordrheinwestfälischem Untergrund schon länger aktiv ist und vorher ihre Stimme schon „Execrate“ und „Sabiendas“ zur Verfügung gestellt hat. Hier allerdings scheint sie ihren Hafen gefunden zu haben. Hat sie doch mit Frontwildsau Marc den passenden Partner. Und diese doppelte Sturmspitze spielt echt perfekt zusammen und verwandelt einen Treffer nach dem anderen.
Schon beim anhören von Songs wie „Like breeding Rats“, dem recht langem und dennoch kurzweiligem „Insalata Tarantula“ und dem deutschsprachigem „Eisenfresser“, weiß der geneigte Todesbleifanatiker, hier sitzt jede Flanke und jeder Pass. Dazu gibt es noch Kracher wie der sehr kritisch gehaltene Song „Nightmare of the Fashion Whore“, dem „Caterpillar Walk“ und „Peeping Tom“, mit seinem sehr appetitanregendem Inhalt. Also, alles in allem ist den sechs rheinischen Frohnaturen ein verdammt geiles Death Metal Album gelungen, dessen Länge einer Halbzeit alles andere als öde und langweilig erscheint.
„Crush, Kill and Burn“ ist ein echtes Highlight der Undergroundszene geworden und es bleibt zu hoffen, dass durch diese Platte, der Band endlich die Aufmerksamkeit zuteil wird, die sie schon so lange verdient.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!
Startseite
